Graf Georg von Castell und Schenk Friedrich vergleichen sich wegen der väterlichen (4000 Gulden Legat) und brüderlichen (Schenk Gottfried) Erbschaft der Sophia zu Castell, geb. von Limpurg, dahin, dass der erstere für seine Ansprüche mit der Abtretung von fünf limpurgischen Untertanen zu Ziegenbach und 3000 Gulden, die durch Schuldverweisung zweier Gläubiger von Castell an Schenk Friedrich bezahlt werden, zufriedengestellt wird. (Konzept-Entwurf, Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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