AR-B-AT-2-07-008
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1942
Jahresbericht 1941-1942 für den Druck gekürzte Form (Abschrift)
Urheber/Bestandsbildner: Wrede, Walther
2 Blätter [4 S.], 28,3x21,2 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Wrede, Walther - Urheber/Bestandsbildner
Walter, Otto
Süsserott, Hans Karl
Gebauer, Kurt
Schneider, Alfons Maria
Peek, Werner
Harder, Richard
Brauchitsch, Walther von
Keitel, Wilhelm
List, Wilhelm
Dreger, Lilian
Kirsten, Ernst
Woelcke, Karl
Swoboda, Erich
Mintschewa, Zarewa
Welter, Gabriel
Kunze, Emil
Kübler, Karl
Schleif, Hans
Eilmann, Richard
Kraiker, Wilhelm
Langlotz, Ernst
Kolbe, Walther
Brommer, Frank
Weber, Hans
Jantzen, Ulf
Lauffer, Siegfried
Tschira, Arnold
Matz, Friedrich
Reinerth, Hans
Schoenebeck, Hans Ulrich von
Athen
Olympia
Attica
Ägina
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Volos
Berlin
Kreta
München
Korinth
Thessaloniki
Kandia
Iria
Argolida
Kerameikos
Akropolis
Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 11:51 MESZ
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