Dr. Gregor Wurm, Chorherr in Eichstätt, und Generalvikar Bischof Gabriels von Eichstätt, gebietet dem Pfarrer in Feucht, den Priester Johannes Ringckler, welcher ihn durch Johannes Bessler, Bürger zu Bamberg, auf die durch freiwilligen Verzicht Conrad Canntzlers bzw. seines Prokurators Georg Stainrockh erledigte Pfründe beim Apostelaltar in der Pfarrkirche zu Feucht präsentiert worden war und welchen er durch Aufsetzung des Baretts investiert hatte, in den körperlichen Besitz der Rechte und Einkünfte des genannten Altares einzusetzen. - Zeugen: Thomas Venatorius, Pfarrer bei St. Walburgis in Eichstätt, und Deocharus Hochennauer, Frühmesser in Schwarzenlohe.