Inventuren über die Verlassenschaften Verstorbener
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Nr. 569
F. 54/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Stadtarchiv Sigmaringen: Akten
Stadtarchiv Sigmaringen: Akten >> IV. Kommunalsachen >> 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung >> c. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> ee. Testamente, Inventuren und Teilungen
1761-1766
Darin: 151 Katharina Schramm, 152 Johannes Oßwald, 153 Maria Viktoria Kempf geborene Bürkle, 154 Franz Christoph Ebisch, Buchbinder, 155 Johann Flad, Sattler, 156 Katharina Hannes geborene Booß, 157 Ignaz Bannwarth, 159 Anton Camer, Hufschmied, 160 Simon Beck, 161 Anna Maria Hafner geborene Schaible, 162 Franz Gayer, Hofschmied, 163 Franziska Kaudermann, 164 Magdalena Schaible, 165 Magdalena Katharina Schneider, 166 Franz Henne, Färber, 167 Sebastian Stroppel, 168 Katharina Klingler geborene Carle, 169 Johann Bannwarth
Archivale
Bannwarth, Ignaz
Bannwarth, Johann
Beck, Simon
Booß
Bürkle
Camer, Anton, Hufschmied
Carle
Ebisch, Franz Christoph, Buchbinder
Flad, Johann, Sattler
Gayer, Franz
Hafner, Anna Maria
Hannes, Katharina
Henne, Franz, Färber
Kaudermann, Franziska
Kempf, Maria Viktoria
Klingler, Katharina
Oßwald, Johannes
Schaible
Schaible, Magdalena
Schneider, Magdalena Katharina
Schramm, Katharina
Stroppel, Sebastian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Sigmaringen (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Akten (Bestand)
- IV. Kommunalsachen (Gliederung)
- 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung (Gliederung)
- c. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- ee. Testamente, Inventuren und Teilungen (Gliederung)