Landeskirchen: Württemberg
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 746 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1934 - 1935
Enthält: Pfr. Weber an Pfr. Heilmann betr. Zusammenkunft mit württembergischen und bayerischen Brüdern, Pastor Asmussen betr. kirchliche Entwicklung nach dem Rücktritt Jägers, Berichte über die württembergische Situation, Stadtpfarrer R. Lempp (Stuttgart) an Rechtsanwalt Dr. Fiedler betr. Kampf gegen die Reichskirchenleitung, Landesbischof D. Wurm an den Bruderrat der Bekenntnissynode betr. Vergleichsvorschlag seitens des würtembergischen Kultusministeriums, Dekan Pfisterer (Marbach a. N.) an Präses Koch betr. Beschwerde über den geistlichen Kommissar der württembergischen evang. Landeskirche, Stadtpfarrer E. Krauss (Beschwerdeschrift in Anlage), Schreiben betr. diverse dienstliche Angelegenheiten (Vortragsreisen, Rundbriefe etc.), 22.10.1934 - 24.01.1935; Rundschreiben v.a. ? des Landesbruderrates und Landesbischofs der württembergischen Landeskirche, 23.10. - 29.12.1934; Wo steht die theologische Jugend? Bericht der Studenten Emil Stratmann, Rudolf Lynter und Rudolf Bellinguardt, gez. Pfr. Heuner, Mitte Okt. 1934; Entschließung von 557 Tübinger Theologiestudenten o.D. (Nov. 1934); Berichte aus Württemberg (betr. Maßregelungen), N.N., o.D.; Vorläufige Regelung der Verfassungsverhältnisse in Württemberg, gez. Präses Koch, Bad Oeynhausen, 12.11.1934; Zur kirchlichen Lage Württembergs, N.N., im Nov,1934; Grundsätze zur Übung der brüderlichen Zucht unter der Pfarrerschaft, Landesbruderschaft, Stuttgart, Dez. 1934; Rechtssache Evang. Landeskirche in Württemberg gegen Stadtpfarrer Eberhard Krause (Stuttgart), Landrat Alfred Nagel (Hohenheim), Stadtpfarrer Dr. Steger (Stuttgart) und Gerichtsassessor Dr. Deyhle (Stuttgart), Dez. 1934; Vorschläge für im kirchlichen Kampf einzuhaltende Linien von Ende Januar 1935, Pfr. Schulz (Rielinghausen)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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