Nachlass Walter Grube (1907-1992) (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Sammlungen >> Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde >> Wissenschaftliche Nachlässe von Archivaren und Historikern (20. Jh.)
Überlieferungsgeschichte
Direktor des Staatsarchivs Ludwigsburg, des Hauptstaatsarchivs Stuttgart und Leiter der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, * 1907, + 1992
Teil 1: Handakten
befanden sich bis Frühjahr 1992 im Arbeitszimmer von Prof. Grube im Hauptstaatsarchiv und wurden im Februar 1992 mit seinem Einverständnis magaziniert. Bei dieser Gelegenheit fertigte Wolfgang Schmierer ein Findbuch, dessen Gliederung durchweg auf der vorgefundenen Ordnung der Handakten basiert. Die Handakten selbst wurden entmetallisiert und in Archivboxen verpackt.
Teil 2: Persönliche und wissenschaftliche Unterlagen
wurden im Juli 1994 und im Juni 2002 unter Eigentumsvorbehalt dem Hauptstaatsarchiv übergeben. Die Nutzung richtet sich nach den Bestimmungen der Verordnung der Landesregierung über die Benutzung der Staatsarchive vom 29. August 1988 (GBL. 1988, S. 250)
Inhalt und Bewertung
Teil 1: Handakten
Materialsammlung zu den Veröffentlichungen von Professor Grube: u. a. Geschichte des württembergischen Landtags, Heimatbuch Nürtingen, Friedrich Römer, Vogteien, Ämter, Landkreise, Historischer Atlas. Unterlagen zu Archivangelegenheiten und Angelegenheiten der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg
Teil 2: Persönliche und wissenschaftliche Unterlagen
Unterlagen zu seiner Schul und Studienzeit, Buchbesprechungen, zum Archivwesen, zu seinem Kriegsdienst in Frankreich, persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz und Fotos
Direktor des Staatsarchivs Ludwigsburg, des Hauptstaatsarchivs Stuttgart und Leiter der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, * 1907, + 1992
Teil 1: Handakten
befanden sich bis Frühjahr 1992 im Arbeitszimmer von Prof. Grube im Hauptstaatsarchiv und wurden im Februar 1992 mit seinem Einverständnis magaziniert. Bei dieser Gelegenheit fertigte Wolfgang Schmierer ein Findbuch, dessen Gliederung durchweg auf der vorgefundenen Ordnung der Handakten basiert. Die Handakten selbst wurden entmetallisiert und in Archivboxen verpackt.
Teil 2: Persönliche und wissenschaftliche Unterlagen
wurden im Juli 1994 und im Juni 2002 unter Eigentumsvorbehalt dem Hauptstaatsarchiv übergeben. Die Nutzung richtet sich nach den Bestimmungen der Verordnung der Landesregierung über die Benutzung der Staatsarchive vom 29. August 1988 (GBL. 1988, S. 250)
Inhalt und Bewertung
Teil 1: Handakten
Materialsammlung zu den Veröffentlichungen von Professor Grube: u. a. Geschichte des württembergischen Landtags, Heimatbuch Nürtingen, Friedrich Römer, Vogteien, Ämter, Landkreise, Historischer Atlas. Unterlagen zu Archivangelegenheiten und Angelegenheiten der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg
Teil 2: Persönliche und wissenschaftliche Unterlagen
Unterlagen zu seiner Schul und Studienzeit, Buchbesprechungen, zum Archivwesen, zu seinem Kriegsdienst in Frankreich, persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz und Fotos
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ