Unlingen, Kapitel Munderkingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Bü 852
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte >> U - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben U -
(1398-), 1624, 1656-1801
Frage der Übertragung der erledigten Pfarrei an Magister Johann Sartor, Prädikant zu Riedlingen 1624; Status der drei Kaplaneien Peter und Paul, Fabius und Sebastian, Katharina und Barbara 1656, 1690, 1749; Einkünfte von St. Katharina und Instandsetzung des Benefiziatenhauses von Peter und Paul 1696; Konvention über Baulasten 1717-; Verlassenschaft des Kaplans von St. Katharina und Vakatur wegen der Schulden 1744; Instandsetzung St. Katharina 1800; Bau des Kaplaneihauses St. Katharina und Barbara; Untersuchung der Baulasten für die Kaplaneihäuser 1800; Verwendung der Vakaturgelder für den Bau, Besetzung der Pfründe, Konkurrenz; Bitte um Decretum provisorium 1801.
Darin: 1398 Juli 4
Die Pfarrkinder von Unlingen stiften und dotieren den Altar St. Peter und Paul.
Darin: 1398 Juli 4
Die Pfarrkinder von Unlingen stiften und dotieren den Altar St. Peter und Paul.
1 Bü
Archivale
Sartor, Johann; Magister
Riedlingen BC
Unlingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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