Testament des Henrich Uphues, vom 12. Januar 1617, verkündet am 21. April 1617.
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B-Testa, II 1731
B-Testa Testamente
Testamente >> 1600-1699
1617
Enthält: Bedacht werden 1. seine Vettern Christian und Joest Modersohn u. deren Schwestern Christine, Anna und Maria, 2. Jf. Klara Averhagen im Kloster Rosendael, 3. Witwe Rudolf Ralle und deren Töchter Frau Dr. Loges und Frau Diderich Hense, 4. Frau Bernhard Meier, 5. Frau Lic. Lageman, 6. Frau Herman Frie, 7. Bernard Meier junior, 8. Witwe Meiners zu Überwasser u. deren Kinder: der Pastor in Telgte und Frau Selcking, 9. Frau Johan Melschede, 10. die Kinder des + Johan Jonas, 11. Dr. Johan Romer, 12. Ratsverwandter Johan Averhagen, 13. Frau Didrich Korler, 14. Ursula Tripfervers u. Kinder, 15. Frederich Mersman, 16. Witwe Christoffer Trippelvoet, 17. Sekretarius Henrich Hollandt, 18. Frau M. Johan Kellier, 19. M. Henrich Uphues, Maler, 20. Elsken Uphues im Kloster zu Ahlen, 21. David Uphues, 22. Dr. jur. Jobst Uphues, Kanonikus in Osnabrück, 23. Johan Uphues, 24. Kinder des + Werner Uphues, Amtmann zu Überwasser, 25. Melchior Hollinck, 26. Greiteken, Frau Joest Peick, 27. Herman Iserman, Vikar an Ludgeri, 28. M. Henrich Iserman, 29. Frau M. Henrich Tunneken, 30. Evert Quante, 31. seine Magd Gertrud Gercksell, 32. Christine Moderson, Frau Werner von Stade, 33. Frau Herman Theben, 34. Maria Moderson, Frau des Rentmeisters zu Werne, 35. Frau Walter Hane, 36. Niklas und Christian Moneel, 37. Maria Moderson, Witwe Wolter Lethmate, 38. Frau Jürgen Hagen zu Werne, Tochter des + Berndt Modersohn, 39. die Kinder des + Joest Moderson und des + Henrich Moderson. Zeugen: Henrich Lindeman u. Henrich Schemerinck. Von Rats wegen: Bernard Ikinck. Notar: Johan Althena.
Archivale
Verweis: Vgl. B-Testa Nr. II, 1754
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ