Margareta von Reinshofen und Margareta von Rammingen, Klosterfrauen zu Mödingen ("Medingen"), verkaufen an Michel Schmirswedel von Bergheim ("Berckhein") und seine Erben das Gut zu Weilerstetten bei Bergheim, das ihnen und der St. Margaretenkapelle in ihrem Kloster gehört, mit allem Zubehör, das jetzt Cuntz Holderstock bebaut, für 49 fl rh, die der St. Margaretenkapelle zufließen sollen.
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Margareta von Reinshofen und Margareta von Rammingen, Klosterfrauen zu Mödingen ("Medingen"), verkaufen an Michel Schmirswedel von Bergheim ("Berckhein") und seine Erben das Gut zu Weilerstetten bei Bergheim, das ihnen und der St. Margaretenkapelle in ihrem Kloster gehört, mit allem Zubehör, das jetzt Cuntz Holderstock bebaut, für 49 fl rh, die der St. Margaretenkapelle zufließen sollen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M U 14
No 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Kloster Herbrechtingen
Kloster Herbrechtingen >> Urkunden
1438 November 24 (uff montag vor sant katherinen tag)
22 x 27,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Ritter Bertold von Westerstetten, Hertnit von Rammingen d. Ä., Jörg von Nenningen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Holderstock, Cuntz
Nenningen, Jörg von
Rammingen, Hertnit von; um 1422-1444
Rammingen, Margareta von
Reinshofen, Margarete von
Schmirswedel, Michel
Westerstetten, Bertold von; Ritter
Bergheim : Mödingen DLG
Mödingen DLG
Weilerstetten : Mödingen DLG ?
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ