Allg. Kreistag in Ulm 1737 Mai 20 ff., II (Allg. Kreistag B)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 284
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1737
Enthält: Schreiben. Absender und Adressaten: Lgf. Ludwig von Fürstenberg; Kreisrat Wächter; das Oberamt des Kl. Weißenau; Dilger, Kanzleiverwalter des Kl. Marchtal; J[oseph] A[nton] Mauch, [Rat und Oberamtmann des Kl. Rot]; Kapitän Louis de Ried; Kriegskommissar Roth. - Münzpatent d.d. 1737 Apr. 26 der Kreisausschreibenden Bf. Johann Franz von Konstanz und Hz. Karl Rudolf von Württemberg; Patent d.d. 1737 Dez. 30 der Kreisausschreibenden betr. Verbot fremder Werbungen. - "Eines Hochlobl. Schwäbis[chen] Creyßes Alte und Neue Kriegs-Verordnungen... (gedr. Stuttgart 1737 bei Daniel Benjamin Faber)
Archivale
Vgl. auch Nr. 314
Dilger, von, Marquard
Faber, Daniel Benjamin
Fürstenberg, Grafen von; Ludwig
Mauch, Joseph Anton, Lizenziat iuris utriusque, Oberamtmann des Klosters Rot
Ried, von, Louis, Rittmeister
Roth, Kriegskommissar
Wächter, Kreisökonomierat
Obermarchtal UL; Kloster
Rot an der Rot BC; Kloster
Stuttgart S
Ulm UL; Kreistag
Weißenau: Eschach, Ravensburg RV; Kloster
Kreistage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ