Schriftwechsel über Preise
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SSAA, Firmen 03, 44
Firmen 03 Buntpapierfabrik Dahlem
Buntpapierfabrik Dahlem >> 1. Kaufmännischer Bereich >> 1.7. Verkaufsbereich >> 1.7.2. Produktpalette, Kollektion
1932 - 1937
Enthält auch:
- Inlands-Preisliste der Vereinigung Buntpapier vom 5. Juli 1932
- Ergänzungen zur Preisliste der Vereinigung Buntpapier (Juni 1935)
- Inlandspreisliste der "Vereinigung Chromopapier vom 15. März 1934
- farbige Werbung für Zigarettenschachteln (Vereinigung Chromopapier)
- "Ermäßigte Preisliste für unsere Neuheiten 1932"
- Preisliste ab März 1932
- Preislisten der Neuheiten 1934 u. 1935
- Liste der Händler Januar 1933, Rezepte
- Preislisten für weißes Glacée-Papier, 1934
- Schriftwechsel über Dekorationspapier und Buntdruck-Fantasiepapiere, 1937
- Inlands-Preisliste der Vereinigung Buntpapier vom 5. Juli 1932
- Ergänzungen zur Preisliste der Vereinigung Buntpapier (Juni 1935)
- Inlandspreisliste der "Vereinigung Chromopapier vom 15. März 1934
- farbige Werbung für Zigarettenschachteln (Vereinigung Chromopapier)
- "Ermäßigte Preisliste für unsere Neuheiten 1932"
- Preisliste ab März 1932
- Preislisten der Neuheiten 1934 u. 1935
- Liste der Händler Januar 1933, Rezepte
- Preislisten für weißes Glacée-Papier, 1934
- Schriftwechsel über Dekorationspapier und Buntdruck-Fantasiepapiere, 1937
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ