Korrespondenz Buchstabe L Teil 2
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AH 4, Nr. 118
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 8. Korrespondenz 1954
1954
Enthält u.a.:
- Wilfried Lempp: Predigten, Terminvereinbarungen, Kirchensteuerangelegenheiten in Weinsberg, Oberkirchenrat, Pfarrkranz, Einladungen, Einweihung der Kilianskirche in Heilbronn, Gottesdienste in der Kilianskirche, Personalangelegenheiten, Prälaturstellenbesetzung in Heilbronn, Pfarrstellenbesetzung in Bad Mergentheim
- Glückwunsch- und Dankesschreiben
- Besetzung des Kirchengeschichtlichen Lehrstuhl der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen
- Gesangbuchangelegenheiten
- Reaktionen auf Martin Haugs Osterpredigt
- Aufruf zum Volkstrauertag
- Wahl von Richard Lipp zum Bischof der Diozöse Nord-Kerala der Süd Indischen Kirche
- Paul Bausch und Else Löffler: Vorgehen gegen Ehebrecher, Behandlung der Ehe im Grundgesetz
- Bitte eines Gefängnispfarrers das Gnadengesuch des verurteilten Kriegsverbrechers Wilhelm Lautenschlager zu unterstützen
- verschiedene Einladungen
- Todesanzeigen
- Arbeiterkreis in Lauffen am Neckar
Darin:
- Zeitungsartikel aus der ÖTV-Presse, Zentralorgan der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr, "Schatten über Wirtschaftswunder"
- Wilfried Lempp: Predigten, Terminvereinbarungen, Kirchensteuerangelegenheiten in Weinsberg, Oberkirchenrat, Pfarrkranz, Einladungen, Einweihung der Kilianskirche in Heilbronn, Gottesdienste in der Kilianskirche, Personalangelegenheiten, Prälaturstellenbesetzung in Heilbronn, Pfarrstellenbesetzung in Bad Mergentheim
- Glückwunsch- und Dankesschreiben
- Besetzung des Kirchengeschichtlichen Lehrstuhl der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen
- Gesangbuchangelegenheiten
- Reaktionen auf Martin Haugs Osterpredigt
- Aufruf zum Volkstrauertag
- Wahl von Richard Lipp zum Bischof der Diozöse Nord-Kerala der Süd Indischen Kirche
- Paul Bausch und Else Löffler: Vorgehen gegen Ehebrecher, Behandlung der Ehe im Grundgesetz
- Bitte eines Gefängnispfarrers das Gnadengesuch des verurteilten Kriegsverbrechers Wilhelm Lautenschlager zu unterstützen
- verschiedene Einladungen
- Todesanzeigen
- Arbeiterkreis in Lauffen am Neckar
Darin:
- Zeitungsartikel aus der ÖTV-Presse, Zentralorgan der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr, "Schatten über Wirtschaftswunder"
1 cm
Sachakte
Weinsberg, Kirchensteuer
Heilbronn, Kilianskirche
Heilbronn, Prälatur
Bad Mergentheim, Pfarrstellenbesetzung
Tübingen, Evangelisch-Theologische Fakultät
Indien, Kirche
Lauffen am Neckar, Arbeiterkreis
Pfarrkranz
Personalia
Evangelisch-Theologische Fakultät Tübingen
Gesangbuch
Predigt
Volkstrauertag
Ehe
Grundgesetz
Gnadengesuch
Gewerkschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ