Jakob von Esch, gen. Ungnad, der Feind des edlen Herrn Peter, Herrn zu Kronenburg und Neuerburg, gewesen ist, wegen Ansprüchen, die er wegen seines Vaters zu haben glaubte, erklärt, daß er mit seinen Helfern ausgesöhnt ist und daß weder er noch jemand seinetwegen diese Ansprüche in Zukunft mehr geltend machen darf. Er bittet Heinrich von Brandscheid, mit ihm zu siegeln, da dieser auf dem Sühnetag anwesend war und geholfen hat, diese zu bereden. Sr.: Ausst. und Heinrich von Brandscheid. Ausf. Perg. - 2 Sg. anh., ab - Rv.