MS Höckelmann
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A022_VIII_059
A022 Galerie Rudolf Springer
Galerie Rudolf Springer
1978 - 1985
enthält tatsächlich Jahre: 1978 - 1985
Inhalt:
3 Einladungskarten der Galerie Springer zu der Eröffnung einer Höckelmann Ausstellung am 10.3.1978 (Ausstellungsdauer vom
11.3. - 12.4.1978) ein Exemplar der Einladungskarten ist mit biographischen Angaben versehen.
Einladung der Galerie Herta Klang: Köln, zur Eröffnung einer Höckelmann Ausstellung am 21.4.1978.
Einladung der Galerie Carsta Zellermayer-Lorenzen: Berlin, zu einer Ausstellung von Antonius Höckelmann und Rainer Hayn vom
17.2. - 18.3.1980. 5 Exemplare einer Hinweisanzeige auf die Ausstellung bei Springer, jedoch mit dem Datum 3.3. - 6.4.1978.
4 Zeitungsausschnitte aus "Der Tagesspiegel" vom 22.3.1978 mit einem Bericht über die Ausstellung von Antonius Höckelmann in der Galerie Springer.
Zeitungsartikel aus "Die Welt" vom 31.3.1978 zu dieser Ausstellung.
Plakat des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, anläßlich einer Höckelmann-Ausstellung vom 8.2. - 8.4.1985.
Handgeschriebene Liste der am 25.5.1978 versandten Angebote für Höckelmann-Plastiken.
Katalog der "Gruppe für freie Kulturarbeit Helmstedt im Kreisheimatmuseum" zur Ausstellung: "ich zeichne also bin ich" vom 27.2 - 15.3.1981.
Typoskripte von Angeboten von Höckelmannskulpturen an das Städtische Museum Leverkusen sowie die Kunsthalle Mannheim.
Visitenkarte von Ulrich Hennemann mit dem handschriftlichen Vermerk "Höckelmann". Schreiben der Galerie Springer an Werner Friedmann, mit einem Hinweis auf die Höckelmann Ausstellung in der Galerie. Postkarte einer Interessentin namens Tuchel mit der Bitte um Zusendung eines Ansichtsexemplares eines Höckelmann Kataloges, sowie einer Postkarte von Micheal Krebber, mit der Bitte um weitere Exemplare der Einladungskarte der Galerie Springer.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Klang, Herta: Köln; Zellermayer-Lorenzen, Carsta: Berlin
enthält Künstler: Höckelmann, Antonius; Hayn, Rainer
enthält Sammler: Hennemann, Ulrich; Friedmann, Werner; Tuchel
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Städtische Kunsthalle: Mannheim; Gruppe für freie Kulturarbeit Helmstedt im Kreisheimatmuseum; Schloß Morsbroich- Städtisches Museum: Leverkusen; Wedewer, Rolf; Fuchs, Heinz; Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen: Düsseldorf; Berlinische Galerie: Berlin
darin Themen:
- Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
- Kunsthandel nach 1945
Inhalt:
3 Einladungskarten der Galerie Springer zu der Eröffnung einer Höckelmann Ausstellung am 10.3.1978 (Ausstellungsdauer vom
11.3. - 12.4.1978) ein Exemplar der Einladungskarten ist mit biographischen Angaben versehen.
Einladung der Galerie Herta Klang: Köln, zur Eröffnung einer Höckelmann Ausstellung am 21.4.1978.
Einladung der Galerie Carsta Zellermayer-Lorenzen: Berlin, zu einer Ausstellung von Antonius Höckelmann und Rainer Hayn vom
17.2. - 18.3.1980. 5 Exemplare einer Hinweisanzeige auf die Ausstellung bei Springer, jedoch mit dem Datum 3.3. - 6.4.1978.
4 Zeitungsausschnitte aus "Der Tagesspiegel" vom 22.3.1978 mit einem Bericht über die Ausstellung von Antonius Höckelmann in der Galerie Springer.
Zeitungsartikel aus "Die Welt" vom 31.3.1978 zu dieser Ausstellung.
Plakat des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, anläßlich einer Höckelmann-Ausstellung vom 8.2. - 8.4.1985.
Handgeschriebene Liste der am 25.5.1978 versandten Angebote für Höckelmann-Plastiken.
Katalog der "Gruppe für freie Kulturarbeit Helmstedt im Kreisheimatmuseum" zur Ausstellung: "ich zeichne also bin ich" vom 27.2 - 15.3.1981.
Typoskripte von Angeboten von Höckelmannskulpturen an das Städtische Museum Leverkusen sowie die Kunsthalle Mannheim.
Visitenkarte von Ulrich Hennemann mit dem handschriftlichen Vermerk "Höckelmann". Schreiben der Galerie Springer an Werner Friedmann, mit einem Hinweis auf die Höckelmann Ausstellung in der Galerie. Postkarte einer Interessentin namens Tuchel mit der Bitte um Zusendung eines Ansichtsexemplares eines Höckelmann Kataloges, sowie einer Postkarte von Micheal Krebber, mit der Bitte um weitere Exemplare der Einladungskarte der Galerie Springer.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Klang, Herta: Köln; Zellermayer-Lorenzen, Carsta: Berlin
enthält Künstler: Höckelmann, Antonius; Hayn, Rainer
enthält Sammler: Hennemann, Ulrich; Friedmann, Werner; Tuchel
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Städtische Kunsthalle: Mannheim; Gruppe für freie Kulturarbeit Helmstedt im Kreisheimatmuseum; Schloß Morsbroich- Städtisches Museum: Leverkusen; Wedewer, Rolf; Fuchs, Heinz; Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen: Düsseldorf; Berlinische Galerie: Berlin
darin Themen:
- Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
- Kunsthandel nach 1945
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ