DDR Staatlicher Kunsthandel
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A013_IV_005
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1977 - 1988
Die Akte enthält Geschäftsunterlagen und amtliche Formulare (Zoll, Bezugsgenehmigung, Währungsfaktura) zur Ausfuhr von Kunst aus der DDR:
- Listen 1-19 der Bilder von Curt Querner, Ernst Hassebrauk, Karl Lohse, Hans Jüchser, Edmund Kesting, Bernhard Kretzschmar, Hans-Theo Richter, Wilhelm Rudolph, Lea Grundig, Werner Tübke, Willi Sitte, Volker Stelzmann, Max Uhlig, Wolfram Ebersbach, Clemens Gröszer, Wolfgang Mattheuer, Herta Günther und Sylvia Hagen auf der Kunstmesse Köln 1987, Aussteller: Staatlicher Kunsthandel der DDR;
- Exponatenliste der Arbeiten Tübkes für Ausstellung in Bremen, 12.1977;
- Leihvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz, Bremen, 3.1.1978;
- Zollunterlagen für Ausfuhr von Tübke-Bildern für Ausstellung in Bremen, 1.4.1978;
- Verkaufsverträge und Bezugsgenehmigungen vom Staatlichen Kunsthandel der DDR an Galerie Hertz;
- Auflistung der Verkäufe aus Tübke-Ausstellung 1978, Bremen;
- Gedächtnisprotokolle über Gespräche/ Telefonate mit Herrn Wunderlich und anderen Mitarbeitern des Staatlichen Kunsthandels der DDR betr. Organisation der Tübke-Ausstellung, dem Verkauf von Tübke-Bildern und Organisation weiterer
DDR-Ausstellungen in der BRD;
- Formulare und Mitteilungen betr. Einreiseformalitäten in DDR;
- Überlegungen zu Hängung und Verkaufsmöglichkeiten für Tübkes Bild "Hiroshima III", Michael Hertz;
- Warenbegleitscheine zu Tübkes Werken, 8.6.1978;
- Planung von Tübke- und Heisig-Ausstellungen 1980 in Galerie Hertz, Bremen;
- Liste "Ausstellungsangebot Heinz Zander als Vorlage zur Auswahl für Ausstellung im Herbst 1980";
- Korrespondenz zwischen Hertz und Staatlichem Kunsthandel der DDR betr. Planung einer Ausstellung von B. Heisig;
- Ausfuhr-Zollvormerkschein für Zeichnungen von B. Heisig aus der DDR nach Bremen;
- Verkaufsvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz für Bilder von B. Heisig, 12.5.1980;
- Korrespondenz zwischen dem Staatlichen Kunsthandel der DDR und Hertz betr. Stelzmann-Ausstellung in Leipzig, 28.10.-29.11.1980;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Planung einer Mattheuer-Ausstellung 1981 in Bremen;
- Ausstellungsvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. 40 Arbeiten von W. Sitte, 30.11.1981;
- Preisliste zu Werken für Sitte-Ausstellung, Bremen, 19.2.-17.4.1982;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Rücktransport der unverkauften Sitte-Werke;
- Verkaufsvertrag und Währungsfaktur zu 2 verkauften Arbeiten von W. Sitte zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz, 28.4.1982;
- Bezugsgenehmigungen zu o.g. Arbeiten von Sitte vom Hauptzollamt Bremen-Ost;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Anforderung von Farbbildern oder Dias von Werken Sittes für Käufer;
- Preisliste von Werken Sittes vom 30.11.1981 und dazugehörige Währungsfaktura, - Bezugsgenehmigung und Verkaufsvertrag
enthält Künstler/innen:
Mattheuer, Wolfgang
Querner, Curt
Sitte, Willi
Stelzmann, Volker
Tübke, Werner
Zander, Heinz
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Staatlicher Kunsthandel der DDR: Berlin
- Listen 1-19 der Bilder von Curt Querner, Ernst Hassebrauk, Karl Lohse, Hans Jüchser, Edmund Kesting, Bernhard Kretzschmar, Hans-Theo Richter, Wilhelm Rudolph, Lea Grundig, Werner Tübke, Willi Sitte, Volker Stelzmann, Max Uhlig, Wolfram Ebersbach, Clemens Gröszer, Wolfgang Mattheuer, Herta Günther und Sylvia Hagen auf der Kunstmesse Köln 1987, Aussteller: Staatlicher Kunsthandel der DDR;
- Exponatenliste der Arbeiten Tübkes für Ausstellung in Bremen, 12.1977;
- Leihvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz, Bremen, 3.1.1978;
- Zollunterlagen für Ausfuhr von Tübke-Bildern für Ausstellung in Bremen, 1.4.1978;
- Verkaufsverträge und Bezugsgenehmigungen vom Staatlichen Kunsthandel der DDR an Galerie Hertz;
- Auflistung der Verkäufe aus Tübke-Ausstellung 1978, Bremen;
- Gedächtnisprotokolle über Gespräche/ Telefonate mit Herrn Wunderlich und anderen Mitarbeitern des Staatlichen Kunsthandels der DDR betr. Organisation der Tübke-Ausstellung, dem Verkauf von Tübke-Bildern und Organisation weiterer
DDR-Ausstellungen in der BRD;
- Formulare und Mitteilungen betr. Einreiseformalitäten in DDR;
- Überlegungen zu Hängung und Verkaufsmöglichkeiten für Tübkes Bild "Hiroshima III", Michael Hertz;
- Warenbegleitscheine zu Tübkes Werken, 8.6.1978;
- Planung von Tübke- und Heisig-Ausstellungen 1980 in Galerie Hertz, Bremen;
- Liste "Ausstellungsangebot Heinz Zander als Vorlage zur Auswahl für Ausstellung im Herbst 1980";
- Korrespondenz zwischen Hertz und Staatlichem Kunsthandel der DDR betr. Planung einer Ausstellung von B. Heisig;
- Ausfuhr-Zollvormerkschein für Zeichnungen von B. Heisig aus der DDR nach Bremen;
- Verkaufsvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz für Bilder von B. Heisig, 12.5.1980;
- Korrespondenz zwischen dem Staatlichen Kunsthandel der DDR und Hertz betr. Stelzmann-Ausstellung in Leipzig, 28.10.-29.11.1980;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Planung einer Mattheuer-Ausstellung 1981 in Bremen;
- Ausstellungsvertrag zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. 40 Arbeiten von W. Sitte, 30.11.1981;
- Preisliste zu Werken für Sitte-Ausstellung, Bremen, 19.2.-17.4.1982;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Rücktransport der unverkauften Sitte-Werke;
- Verkaufsvertrag und Währungsfaktur zu 2 verkauften Arbeiten von W. Sitte zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz, 28.4.1982;
- Bezugsgenehmigungen zu o.g. Arbeiten von Sitte vom Hauptzollamt Bremen-Ost;
- Korrespondenz zwischen Staatlichem Kunsthandel der DDR und Galerie Hertz betr. Anforderung von Farbbildern oder Dias von Werken Sittes für Käufer;
- Preisliste von Werken Sittes vom 30.11.1981 und dazugehörige Währungsfaktura, - Bezugsgenehmigung und Verkaufsvertrag
enthält Künstler/innen:
Mattheuer, Wolfgang
Querner, Curt
Sitte, Willi
Stelzmann, Volker
Tübke, Werner
Zander, Heinz
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Staatlicher Kunsthandel der DDR: Berlin
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ