Streitigkeiten im Rat von Marktl.
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StAM, Regierung Burghausen 3235
BayHStA, GL Fasz. 2331/14
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
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1718 - 1725
Enthält: Johann Georg Kapser, Vizekämmerer und Bierbräu und Andreas Schärdtinger, Innerer Rat und Servis-Kommissar ./. Lorenz Wischlburger, Kämmerer zu Marktl, wegen Ausschluß vom Ratssitz; Philipp Jakob Dellinger, Marktschreiber ./. Lorenz Wischlburger, bzw. den Markt Marktl, wegen Entlassung, Besoldungsforderungen und Körperverletzung; Gegenklage des Markts gegen Dellinger, wegen Vernachlässigung der Dienstgeschäfte.
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Kapser, Georg, Bierbräu und Vizekämmerer in Marktl
Wischlburger, Lorenz, Kämmerer in Marktl
Dellinger, Philipp Jakob, Marktschreiber in Marktl
Schärdtinger, Andreas, Innerer Rat in Marktl
Marktl (Lkr. Altötting), Markt, Vizekämmerer
Marktl (Lkr. Altötting), Markt, Rat
Marktl (Lkr. Altötting), Markt, Marktschreiber
Marktl (Lkr. Altötting), Markt, Kämmerer
Marktl (Lkr. Altötting), Markt, Servis-Kommissar
Innerer Rat, Marktl, Streitigkeiten
Bierbräu, Marktl, Georg Kapser
Marktschreiber, Marktl, Philipp Jakob Dellinger
Vizekämmerer, Marktl, Georg Kapser
Kämmerer, Marktl, Lorenz Wischlburger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ
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