Trutz Blanke Hans
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 2002 Nr. 13
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 3 Die Zeit von 1933 bis 1945
1935-1935
Enthält: Kurzbeschreibung: Landgewinnung an der schleswig-holsteinischen Westküste, dargestellt als Leistung des nationalsozialistischen Staates.
Enthält: Beschreibung: Deichkrone bei Brandung. Überflutetes Land. Graphische Darstellung der Sturmflut von 1634. Bauernhäuser. Siedlungsreste im Wattenmeer. Graphische Darstellung von Landgewinnung, Deichsystem und Koog. Vermessungsarbeiten. Arbeitsvorgänge beim Deichbau. Bau und Funktion von Schleusen (auch Trickdarstellung). Raddampfer. Halligen. Nordstrand: Steindamm zum Festland. Eisenbahn auf dem Hindenburgdamm. Ansicht des Sönke-Nissen-Kooges. Höfe und Felder in einem Koog. Bauernfamilie auf dem Hof. Graphische Darstellung der geplanten Landgewinnung an der Westküste bis 1942. Ansprache Adolf Hitlers. Beschreibungsfolge in Überblendtechnik: Brandung, Fackeln, Fahnen, NS-Embleme, Kornfeld und Erntearbeiten.
Enthält: Beschreibung: Deichkrone bei Brandung. Überflutetes Land. Graphische Darstellung der Sturmflut von 1634. Bauernhäuser. Siedlungsreste im Wattenmeer. Graphische Darstellung von Landgewinnung, Deichsystem und Koog. Vermessungsarbeiten. Arbeitsvorgänge beim Deichbau. Bau und Funktion von Schleusen (auch Trickdarstellung). Raddampfer. Halligen. Nordstrand: Steindamm zum Festland. Eisenbahn auf dem Hindenburgdamm. Ansicht des Sönke-Nissen-Kooges. Höfe und Felder in einem Koog. Bauernfamilie auf dem Hof. Graphische Darstellung der geplanten Landgewinnung an der Westküste bis 1942. Ansprache Adolf Hitlers. Beschreibungsfolge in Überblendtechnik: Brandung, Fackeln, Fahnen, NS-Embleme, Kornfeld und Erntearbeiten.
Verzeichnung
1935. Hersteller: Nordmark-Film. 35 mm. 730 m (26 Min.). S/W. Ton. Kamera: Richard Garms. Manuskript: Werner Perrey. Sprecher: Hans Mierendorff. Musik: Adolf Perris. Auftraggeber: Gauleiter Hinrich Lohse.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ