Beiträge und sonstiges Material über die Weiße Rose (2. Teil)
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NL Knoop-Graf Anneliese, BayHStA, NL Knoop-Graf Anneliese 188
NL Knoop-Graf Anneliese Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese >> 8. Allgemeine Materialsammlung >> 8.1. Veröffentlichungen, Beiträge und Material über die Weiße Rose bzw. ihre einzelnen Mitglieder >> 8.1.4. Weiße Rose allgemein
1946, 1983 - 2005
Enthält:
- Flyer zu Gedenkveranstaltungen
- Haltung der Amtskirche nach 1945 zur "Weißen Rose"
- Auszüge aus "Todeskandidaten: Erlebnisse eines Seelsorgers im Gefängnis München-Stadelheim mit zahlreichen im Hitlerreich zum Tode verurteilten Männern und Frauen" von Karl Alt (1946)
- Beitragsreihe "Studenten gegen Hitler!" als Erlebnisbericht von Annemarie Farkasch, ehemalige Studentin der LMU, über den "Münchner Studentenaufstand 1943" (o.D., Kopien)
- Beitrag "Bedingungen und Chancen der Widerstandsgruppe 'Weiße Rose'" von Jürgen Gerhards (1983)
- Themenheft "Widerstandskreis Weiße Rose. Ihr sollt nicht umsonst gestorben sein", in: AUFBRUCH, Nr. 2/1984 (Rezension von Inge Aicher-Scholl lose beigelegt)
- Manuskript der Gedenkrede in memoriam der Weißen Rose von Thorsten Müller (1985)
- Referat "Widerstand im 'Dritten Reich'. Am Beispiel der Münchner Studentengruppe 'Weiße Rose'" von Arthur Kaufmann (1991)
- Auszüge aus "Studenten im Dritten Reich" von Michael Grüttner (1995)
- Beitrag "Die Weiße Rose" von Christiane Moll (o.D.)
- Gedicht "Gedenkstein" von Berthold Viertel über die Weiße Rose (o.D.)
- Erörterungen zur Herkunft des Namens "Weiße Rose" (o.D.)
- Druckschrift "Studentischer Widerstand gegen das NS-Regime: Die Weiße Rose - Ein Projekttag", hg. von Horst Schuh (1994)
- Auszug aus "Milieus und Widerstand " von Gerhard Paul und Klaus-Michael Mallmann (1995)
- Arbeitsmappe zum Widerstand der "Weißen Rose" gegen den Nationalsozialismus 1942/43 (o.D.)
- Porträtzeichnungen des Künstlers Nigel Stewart von Mitgliedern der Weißen Rose (1996-2000)
- Beitrag "Wirkung und Bedeutung der Weißen Rose auf die Jugend nach 1945" von Bernhard Schäfers (1998)
- Sammlung von Zitaten über die Weiße Rose (o.D.)
- Beitrag "Lektüre und 'Hochverrat'. Literaturgeschichtliche Anmerkungen zur 'Weißen Rose'" von Michael Jaeger (2002; mit Begleitschreiben)
- Beitrag "Das Verhältnis von Religion und Politik im Widerstand des Scholl-Schmorell-Kreises" von Sönke Zankel (2005; mit Brief an Anneliese Knoop-Graf)
- Flyer zu Gedenkveranstaltungen
- Haltung der Amtskirche nach 1945 zur "Weißen Rose"
- Auszüge aus "Todeskandidaten: Erlebnisse eines Seelsorgers im Gefängnis München-Stadelheim mit zahlreichen im Hitlerreich zum Tode verurteilten Männern und Frauen" von Karl Alt (1946)
- Beitragsreihe "Studenten gegen Hitler!" als Erlebnisbericht von Annemarie Farkasch, ehemalige Studentin der LMU, über den "Münchner Studentenaufstand 1943" (o.D., Kopien)
- Beitrag "Bedingungen und Chancen der Widerstandsgruppe 'Weiße Rose'" von Jürgen Gerhards (1983)
- Themenheft "Widerstandskreis Weiße Rose. Ihr sollt nicht umsonst gestorben sein", in: AUFBRUCH, Nr. 2/1984 (Rezension von Inge Aicher-Scholl lose beigelegt)
- Manuskript der Gedenkrede in memoriam der Weißen Rose von Thorsten Müller (1985)
- Referat "Widerstand im 'Dritten Reich'. Am Beispiel der Münchner Studentengruppe 'Weiße Rose'" von Arthur Kaufmann (1991)
- Auszüge aus "Studenten im Dritten Reich" von Michael Grüttner (1995)
- Beitrag "Die Weiße Rose" von Christiane Moll (o.D.)
- Gedicht "Gedenkstein" von Berthold Viertel über die Weiße Rose (o.D.)
- Erörterungen zur Herkunft des Namens "Weiße Rose" (o.D.)
- Druckschrift "Studentischer Widerstand gegen das NS-Regime: Die Weiße Rose - Ein Projekttag", hg. von Horst Schuh (1994)
- Auszug aus "Milieus und Widerstand " von Gerhard Paul und Klaus-Michael Mallmann (1995)
- Arbeitsmappe zum Widerstand der "Weißen Rose" gegen den Nationalsozialismus 1942/43 (o.D.)
- Porträtzeichnungen des Künstlers Nigel Stewart von Mitgliedern der Weißen Rose (1996-2000)
- Beitrag "Wirkung und Bedeutung der Weißen Rose auf die Jugend nach 1945" von Bernhard Schäfers (1998)
- Sammlung von Zitaten über die Weiße Rose (o.D.)
- Beitrag "Lektüre und 'Hochverrat'. Literaturgeschichtliche Anmerkungen zur 'Weißen Rose'" von Michael Jaeger (2002; mit Begleitschreiben)
- Beitrag "Das Verhältnis von Religion und Politik im Widerstand des Scholl-Schmorell-Kreises" von Sönke Zankel (2005; mit Brief an Anneliese Knoop-Graf)
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erster Band?: 1
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Erster Band?: 1
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Gerhards, Jürgen
Grüttner, Michael
Farkasch, Annemarie
Moll, Christiane
Viertel, Bertold
Alt, Karl
Paul, Gerhard
Mallmann, Klaus-Michael
Schuh, Horst
Müller, Thorsten
Schäfers, Bernhard
Kaufmann, Arthur
Aicher-Scholl, Inge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Knoop-Graf, Anneliese (Bestand)
- 8. Allgemeine Materialsammlung (Gliederung)
- 8.1. Veröffentlichungen, Beiträge und Material über die Weiße Rose bzw. ihre einzelnen Mitglieder (Gliederung)
- 8.1.4. Weiße Rose allgemein (Gliederung)