s.d. [um 1710] "Summarischer Entwurf der in Tübingen sich befindenden gelehrten und übrigen Corporum und zwar 1. der Universität ..." 1 Schr., geheftet 1723 April 26 Schreiben der Universität Tübingen an den Herzog wegen der Weigerung des Vogts Georgii, den Eid de tuendis privilegiis academicis zu leisten. Abschrift 1730 November Bekanntmachung ("Programma") über die akademischen Gesetze Druck von der Witwe des Hiob Frank zu Tübingen, 4 S., lateinisch (Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955) 1733 - 1734 Schriften betr. die Privilegienbestätigung der Universität. Akten des Geheimen Rats. 1 Unterfaszikel 1734 Januar 31 Relatio, wie Herzog Karl Alexander von Württemberg am 31. Januar 1734, dem Tag vor der Leistung der Erbhuldigung in der Stadt Tübingen, die Privilegien der Universität konfirmiert. 1 Schr. geheftet 1738 September 1 Herzog Karl Friedrich von Württemberg bestätigt die Privilegien der Universität Tübingen. Abschrift 1744 März 23 Herzog Karl Eugen von Württemberg desgleichen. Abschrift 1744 Mai 3 "Ordo Studiorum Academiae Tubingensis" Druck 1744 Juli 24 Generalreskript betr. den Besuch der Universität Tübingen s. A 39 Bü 39 1750 Oktober 19 Generalreskript betr. die Studienordnung der Universität Tübingen s. A 39 Bü 42
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s.d. [um 1710] "Summarischer Entwurf der in Tübingen sich befindenden gelehrten und übrigen Corporum und zwar 1. der Universität ..." 1 Schr., geheftet 1723 April 26 Schreiben der Universität Tübingen an den Herzog wegen der Weigerung des Vogts Georgii, den Eid de tuendis privilegiis academicis zu leisten. Abschrift 1730 November Bekanntmachung ("Programma") über die akademischen Gesetze Druck von der Witwe des Hiob Frank zu Tübingen, 4 S., lateinisch (Aktenabgabe des Universitätsarchivs Tübingen 1955) 1733 - 1734 Schriften betr. die Privilegienbestätigung der Universität. Akten des Geheimen Rats. 1 Unterfaszikel 1734 Januar 31 Relatio, wie Herzog Karl Alexander von Württemberg am 31. Januar 1734, dem Tag vor der Leistung der Erbhuldigung in der Stadt Tübingen, die Privilegien der Universität konfirmiert. 1 Schr. geheftet 1738 September 1 Herzog Karl Friedrich von Württemberg bestätigt die Privilegien der Universität Tübingen. Abschrift 1744 März 23 Herzog Karl Eugen von Württemberg desgleichen. Abschrift 1744 Mai 3 "Ordo Studiorum Academiae Tubingensis" Druck 1744 Juli 24 Generalreskript betr. den Besuch der Universität Tübingen s. A 39 Bü 39 1750 Oktober 19 Generalreskript betr. die Studienordnung der Universität Tübingen s. A 39 Bü 42
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 13
A 274 Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 2. Gründung, Organisation, Statuten, Privilegien
um 1710 - 1750
1 Bü (2 cm)
Archivale
Tübingen TÜ
Tübingen TÜ; Universitätsarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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