Sammlung von revidierten aber nicht zu den Akten genommenen Konzepten
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I. HA Rep. 76, I Anhang II Nr. 56 C
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 01 Zentralbüro >> 01.24 Anhang II: Sekrete Akten des Departements für Kultus bzw. des Kultusministeriums
1830, 1834 - 1840
Enthält u. a.:
- Verleihung des Rangs eines Rats 1. Klasse an den Geheimen Obermedizinalrat und Wirklichen Ersten Generalstabsarzt der Armee [Johann Wilhelm] von Wiebel, 1837
- Konzipierung einer Verordnung"wegen Abänderung der in der Rheinprovinz bestehenden Gesetze, die Schließung der Ehe betreffend", 1838
- Übersicht über die"Vertheilung der Justitiariats-Geschäfte bei der Geistlichen und Unterrichts-Abtheilung zwischen dem Herrn Geheimen Ober-Regierungs-Rath Dr. Schweder und den Herren Geheimen Regierungs-Räthen von Wolff und Freiherrn von Stein"vom 10. August 1838
- Übersicht über die"Vertheilung der Justitiariats-Geschäfte bei der Geistlichen und Unterrichts-Abtheilung zwischen den Herren Geheimen Ober-Regierungs-Räthen von Lamprecht und Dr. Schweder und dem Herrn Geheimen Regierungs-Rath von Wolff"vom 23. Juli 1836
- Ernennung des Privatdozenten Dr. [Otto] Göschen zum außerordentlichenProfessor in der Juristischen Fakultät der Universität Berlin, 1839
- Bewilligung von Gehaltszulagen an Prof. Dr. [Adolf August Friedrich]Rudorff, an Prof. Dr. [August Wilhelm]Heffter und an Prof. Dr. [Heinrich Gustav]Hotho, 1839
- Gedicht der Witwe [...] Baurath zum"hohen Wiegen-Feste"des Staatsministers Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, [1839].
- Verleihung des Rangs eines Rats 1. Klasse an den Geheimen Obermedizinalrat und Wirklichen Ersten Generalstabsarzt der Armee [Johann Wilhelm] von Wiebel, 1837
- Konzipierung einer Verordnung"wegen Abänderung der in der Rheinprovinz bestehenden Gesetze, die Schließung der Ehe betreffend", 1838
- Übersicht über die"Vertheilung der Justitiariats-Geschäfte bei der Geistlichen und Unterrichts-Abtheilung zwischen dem Herrn Geheimen Ober-Regierungs-Rath Dr. Schweder und den Herren Geheimen Regierungs-Räthen von Wolff und Freiherrn von Stein"vom 10. August 1838
- Übersicht über die"Vertheilung der Justitiariats-Geschäfte bei der Geistlichen und Unterrichts-Abtheilung zwischen den Herren Geheimen Ober-Regierungs-Räthen von Lamprecht und Dr. Schweder und dem Herrn Geheimen Regierungs-Rath von Wolff"vom 23. Juli 1836
- Ernennung des Privatdozenten Dr. [Otto] Göschen zum außerordentlichenProfessor in der Juristischen Fakultät der Universität Berlin, 1839
- Bewilligung von Gehaltszulagen an Prof. Dr. [Adolf August Friedrich]Rudorff, an Prof. Dr. [August Wilhelm]Heffter und an Prof. Dr. [Heinrich Gustav]Hotho, 1839
- Gedicht der Witwe [...] Baurath zum"hohen Wiegen-Feste"des Staatsministers Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, [1839].
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
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