Herzog Albrecht I. von Bayern bestätigt Abt Alto von St. Emmeram auf dessen Bitte das Privileg seines Bruders Herzog Stefan II. [vom 7. Januar 1348; siehe Nr. 440], wonach das Kloster von seinem Haus in Straubing den Bürgern dort nicht mehr als ein Pfund jährlich Zins zu geben habe. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 546
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 5, Nr. 6
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1360 April 15
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Sekretsiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Straubing
Originaldatierung: ... der geben ist ze Struewbing nach Christs gebu{e}rd dreu{e}tzehen hundert jar darnach in dem sechzigisten jar dez na{e}chsten mitichen nach sand Tyburtii und Valeriani tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1360
Monat: 4
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 19x34 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Straubing
Originaldatierung: ... der geben ist ze Struewbing nach Christs gebu{e}rd dreu{e}tzehen hundert jar darnach in dem sechzigisten jar dez na{e}chsten mitichen nach sand Tyburtii und Valeriani tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1360
Monat: 4
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 19x34 cm
Bayern: Albrecht I., Herzog von
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Bayern: Stephan II., Herzog von
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Straubing (krfr.St.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell