Das Tivoli-Sommertheater beim Besenbinderhof. 1828 August bis 1868 März, zuerst unter Leitung von Charles Maurice Schwarzenberger seit 1828, seit Februar 1846 unter Aug. Friedr. Steffen, seit 1848 Februar unter Ch. Maurice senior, seit 1854 Februar unter Heinrich Friedrich Philipp Schmidt, seit März 1855 unter Joh. Peter Theodor Damm, seit Februar 1864 an Christ. Andreas August Jacob, seit Februar 1868 an Dr. Anton Edmund Franz Joseph Xavier Maria Everst Wollheim sowie das seit 1803 bestehende St. Georg-(Winter-)Theater an der Großen Allee Nr. 16, seit August 1842 unter Aug. Friedr. Steffen, seit 1854 unter Heinrich Julius Schiffmann, seit März 1857 und bis März 1861 unter Johann Heinrich Theodor Fürst
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Das Tivoli-Sommertheater beim Besenbinderhof. 1828 August bis 1868 März, zuerst unter Leitung von Charles Maurice Schwarzenberger seit 1828, seit Februar 1846 unter Aug. Friedr. Steffen, seit 1848 Februar unter Ch. Maurice senior, seit 1854 Februar unter Heinrich Friedrich Philipp Schmidt, seit März 1855 unter Joh. Peter Theodor Damm, seit Februar 1864 an Christ. Andreas August Jacob, seit Februar 1868 an Dr. Anton Edmund Franz Joseph Xavier Maria Everst Wollheim sowie das seit 1803 bestehende St. Georg-(Winter-)Theater an der Großen Allee Nr. 16, seit August 1842 unter Aug. Friedr. Steffen, seit 1854 unter Heinrich Julius Schiffmann, seit März 1857 und bis März 1861 unter Johann Heinrich Theodor Fürst
411-1_XXXVIII 4636
411-1 Patronat St. Georg
Patronat St. Georg >> Gewerbe und Industrie >> Theater und Schaustellungen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ