Das Gericht zu Tegernau entscheidet in der Klagesache des Junkers Hans Friedrich von Landeck sel., vertreten durch seinen Schaffner Klaus Bein aus Rheinfelden gegen Martin Würcker, Michel Oswaldt, Hans Oswaldt, Hans Grob, Ulrich Geiser und Erhart Würth zu Recht, daß die Beklagten schuldig sein sollen, den strittigen Zins von 50 Hahnen und 1 1/2 Sester Hafer an den genannten Junker beziehungsweise Erben weiter zu entrichten.