Bittelbronn: Hans Neumaier (Nuwmaiger) von Bittelbronn verkauft an Auberlin Keck daselbst das Lehen, das er hat von dem Junker Conrad Ifflinger (Ufflinger), Bürger zu Rottweil; Originalurkunde, die beiden Siegel des Michael Schütz, Schultheißen, und des Ulrich von Rankweil, Stadtschreibers zu Horb, sind abgefallen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 1 R 45,3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 1 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein >> Erb- und Schupflehen (Rubrik 45) >> Spezialakten >> Auswärtige Orte
1467 September 17 (17.9.1467)
Urkunden
Ifflinger von Granegg, Conrad; Rottweil
Keck, Auberlin; Bittelbron
Neumaier, Hans; Bittelbronn
Rankweil, Ulrich von; Stadtschreiber, Horb
Schütz, Michael; Schultheiß, Horb
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein (Tektonik)
- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein (Bestand)
- Erb- und Schupflehen (Rubrik 45) (Gliederung)
- Spezialakten (Gliederung)
- Auswärtige Orte (Gliederung)