Schiedsrichterlicher Entscheid des Hans Besserer, alter Bürgermeister zu Ulm, Meister Conrad Bülli, Lehrer der Rechte und Kirchherr zu Saulgau, Albrecht Schreiber, Eberhard Brandenburg, alter Bürgermeister zu Biberach, und Hans Faber von Ravensburg, zwischen der Äbtissin Gräfin Clara von Montfort, Chorfrauen, Chorherrn und Kapitel zu Buchau einer- und Bürgermeister und Rat daselbst andererseits, betr. die Mühle zu Kappel, Wässerung des Briels zu Kappel aus dem Mühlebach, Stadtgraben und des Stifts Mauer und Sprachhäuser zu Buchau.
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Schiedsrichterlicher Entscheid des Hans Besserer, alter Bürgermeister zu Ulm, Meister Conrad Bülli, Lehrer der Rechte und Kirchherr zu Saulgau, Albrecht Schreiber, Eberhard Brandenburg, alter Bürgermeister zu Biberach, und Hans Faber von Ravensburg, zwischen der Äbtissin Gräfin Clara von Montfort, Chorfrauen, Chorherrn und Kapitel zu Buchau einer- und Bürgermeister und Rat daselbst andererseits, betr. die Mühle zu Kappel, Wässerung des Briels zu Kappel aus dem Mühlebach, Stadtgraben und des Stifts Mauer und Sprachhäuser zu Buchau.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 166 Bd. 1 S. 53 und B 166 Bü 8, 1 S. 18}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 166 Buchau, Reichsstadt
Buchau, Reichsstadt >> 1. Urkunden >> 1.3 Beziehungen zum Stift Buchau
1447 Juni 30 (Freytag nach St. Peter und Pauli)
Urkunden
Brandenburg, Eberhard; Bürgermeister, um 1439-1447
Buchau, Clara von Montfort; Äbtissin, vor 1412-1449
Kappel : Bad Buchau BC; Mühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Buchau, Reichsstadt (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- 1.3 Beziehungen zum Stift Buchau (Gliederung)