Papst Alexander VI. erteilt (Pfalzgraf) Rupert, Domkanoniker zu Freising, den er am gleichen Tag (mit 15 Jahren) zum Administrator der Freisinger Kirche ernannt hat, Dispens, auf Grund dessen er mit Erreichung des 27. Lebensjahres die Bischofsweihe empfangen u. als Bischof in Freising nachfolgen könne; S: Papst Alexander VI.
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Domkapitel Freising Urkunden, BayHStA, Domkapitel Freising Urkunden 2199
HU Freising F. 56
Domkapitel Freising Urkunden
Domkapitel Freising Urkunden >> 1451-1500
1495 Februar 8
Domkapitel Freising Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Bleibulle
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1495
Monat: Februar
Tag: 8
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1495
Monat: Februar
Tag: 8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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