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Vereinbarung zwischen dem Herzog von Pommern und dem Hochmeister sowie ein Schreiben des Hansekontors Brügge.
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OBA I, Nr. 180. - Journalnummer 21221. - Schieblade XV, Nr. 94.
XX. HA, OBA Ordensbriefarchiv
Ordensbriefarchiv >> 02 Urkunden
1380 Juli 13. - 1382 Mai 8.
Enthält: - Übereinkommen zwischen Wartislaw, Herzog von Pommern, und Hochmeister Winrich von Kniprode wegen Behandlung und Auslieferung von Straftätern aus ihren Landen. Schlawe (Slauwe). 1380 Juli 13 (in die Margaretehe virginis).
- Der deutsche Kaufmann zu Brügge an [die Hansestädte]: meldet die Niederlage des Grafen von Flandern und die Einnahme Brügges durch die Genter am 3. Mai sowie die öffentliche Verkündigung von Verkehrssicherheit für alle Kaufleute; Zusicherung wegen Beschützung des Kaufmanns und Aufrechthaltung seiner Privilegien erhalten. Brügge (Brugge) 1382 Mai 8 (die VIII Maye).
Archivale
Codex diplomaticus Prussicus III, Nr. 146. - Hanserecesse I/3, Nr. 148. - Hansisches Urkundenbuch IV, Nr. 747. - Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 411, 421
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.