Anerkennung von Wohnungsunternehmen im Großraum Stuttgart als gemeinnützig durch die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung, Steuerbefreiung für gemeinnützige Wohnungsunternehmen: Einzelfälle
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 251
Zugang 1989 P 1045
S 2512 A; S 2512 B
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.3 Anerkennung von Wohnungsunternehmen als gemeinnützig (Az.: 2512 A; S 2512 B)
1916, 1932-1938
Enthält v.a.:
Allgemeine Bau- und Spargenossenschaft Cannstatt eGmbH; Bau- und Sparverein Ruit auf den Fildern eGmbH; Baugenossenschaft des Christlichen Notbundes; Baugenossenschaft Münster am Neckar eGmbH; Bauvereinigung Vahingen auf den Fildern und Umgebung eGmbH; Deutscher Hilfs- und Siedlungsbund Württemberg eGmbH; Gartenstadt "Luginsland" Gemeinnützige Baugenossenschaft eGmbH in Untertürkheim; Gemeinnützige Baugenossenschaft "Falterau" in Stuttgart-Degerloch; Gemeinnützige Baugenossenschaft Friedenau der Straßenbahner Stuttgart eGmbH; Gemeinnützige Wohnungsfürsorge (G.W.F.) des Landesverbands der württembergischen Mietervereine; Gemeinnütziger Bau- und Wohlfahrtsverein; Heimstättenkolonie Feuerbach eGmbH; Landesbaugenossenschaft der Finanzbeamten in Württemberg und Hohenzollern eGmbH in Stuttgart-Degerloch; Mahle Siedlung eGmbH; Reichsbundkriegersiedlung Württemberg und Hohenzollern eGmbH; Robert Bosch Siedlung eGmbH; Stuttgarter Gemeinnützige Baugesellschaft AG; Stuttgarter Wohnbaugenossenschaft eGmbH; Wohnungsbau für Stuttgart und Umgebung gemeinnützige GmbH; Württembergische Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH; Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen. 50. Jahres-Bericht. Rückblick auf eine 50jährige Vereinstätigkeit und Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1915/16, September 1916, Druck, 44 S.
Allgemeine Bau- und Spargenossenschaft Cannstatt eGmbH; Bau- und Sparverein Ruit auf den Fildern eGmbH; Baugenossenschaft des Christlichen Notbundes; Baugenossenschaft Münster am Neckar eGmbH; Bauvereinigung Vahingen auf den Fildern und Umgebung eGmbH; Deutscher Hilfs- und Siedlungsbund Württemberg eGmbH; Gartenstadt "Luginsland" Gemeinnützige Baugenossenschaft eGmbH in Untertürkheim; Gemeinnützige Baugenossenschaft "Falterau" in Stuttgart-Degerloch; Gemeinnützige Baugenossenschaft Friedenau der Straßenbahner Stuttgart eGmbH; Gemeinnützige Wohnungsfürsorge (G.W.F.) des Landesverbands der württembergischen Mietervereine; Gemeinnütziger Bau- und Wohlfahrtsverein; Heimstättenkolonie Feuerbach eGmbH; Landesbaugenossenschaft der Finanzbeamten in Württemberg und Hohenzollern eGmbH in Stuttgart-Degerloch; Mahle Siedlung eGmbH; Reichsbundkriegersiedlung Württemberg und Hohenzollern eGmbH; Robert Bosch Siedlung eGmbH; Stuttgarter Gemeinnützige Baugesellschaft AG; Stuttgarter Wohnbaugenossenschaft eGmbH; Wohnungsbau für Stuttgart und Umgebung gemeinnützige GmbH; Württembergische Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH; Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen. 50. Jahres-Bericht. Rückblick auf eine 50jährige Vereinstätigkeit und Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1915/16, September 1916, Druck, 44 S.
1 Bü (2 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 4. Steuern (S) (Gliederung)
- 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) (Gliederung)
- 4.2.3 Anerkennung von Wohnungsunternehmen als gemeinnützig (Az.: 2512 A; S 2512 B) (Gliederung)