Der Ulmer Bürger Eberhard Strölin einigt sich mit dem Konvent des Benediktinerklosters in Wiblingen [Stadt Ulm] wegen eines Grabens bei der Brücke in Gögglingen [Stadt Ulm] vor den Wiesen des Strölin. Diesen Graben soll der Zöllner des Klosters in Gögglingen jedes Jahr neu auswerfen und so instandhalten, dass er als Schutz für die Wiesen dient und niemand unberechtigt über diese fahren kann. Dafür dürfen das Kloster und sein Zöllner auf der Böschung des Grabens zu den Wiesen hin Kopfweiden ("Felben") pflanzen und deren Holz für ihren Bedarf verwenden.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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