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Güterverzeichnisse I - W (nach Eigentümern)
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Enthält: J. Fr. Jacobi, Amtmann zu Birkenfeld, Schwiegersohn des Amtmanns Aegidius Herdenius zu Rödelheim (Ossenheim) 1682
Enthält: G. H. v. Jossa - Kirberg (Bermbach, Kreis Untertaunus) 1735
Enthält: Familie Jungmann, Marburg bzw. Kassel, Mitbesitzer Hein und nassau-oranischer Kreisgesandter B. J. v. Eck (Mittelburg zu Bellersheim) 1706/63
Enthält: v. Kameytsky (Alzenau, Kälberau, Michelbach) ca. 1750
Enthält: v. Kirchheim (Heldenbergen, Kaichen, Kilianstädten, Nieder-Wöllstadt, 'Soda', Stammheim, Steinfurth, Harheim, Bonames, Kalbach, Wachenbuchen, Dörnigheim, Groß-Karben, Naumburg, Nieder-Florstadt) z. T. von v. Bechtolsheim kommend 1648/1706
Enthält: Kratz und Consorten (Nieder-Florstadt) 1764
Enthält: v. Kroneck (Groß-Karben Flurnamen) 169(0)/1763
Enthält: Krug [v. Nidda], z.Zt. Frau Humberger - Marburg und Frau Vigelius - Ranstadt, beide geb. Schmitt, Frau Rencker geb. Krug - Geiß-Nidda, Leutnand Volhard (ca. 12 Huben zu Wisselsheim) um 1700
Enthält: Pfarrer zu Auerbach J. J. Lantz [Rat Gerber - Darmstadt] (Rendel) 1745/64
Enthält: Massing'sche Erben: Oberschultheiß Schultz, J. Philipp Kartz, beide zu Merenberg (Merenberg) 1712/97
Enthält: Merlau (Philippseck bei Heddernheim, Groß-Karben, Holzhausen, Heddernheim) 1698/1711
Enthält: v. Metternich 1729, Ober-Mörlen 1748
Enthält: v. Meuseren (Hadamar, Weyer, Kreis Oberlahn etc., Waldernbach, Ellar etc.; später z. T. v. Eyß) 1685/1771
Enthält: Molitor'sche Erben (Merenberg) 1729; Notar J. Gasteyer, Weilburg
Enthält: v. Nagel 1749/50
Enthält: Nassau-Oranien, Erbstatthalter der Niederlande (das früher Heppenbergische, dann Quadt von Landskron'sche Gut zu Schönbach [Dillkreis] 1729/72, mit Vorakten und Auszügen 1542 ff.
Enthält: Graf v. Neuwied (Hachenburgische Güter) 1749
Enthält: Pfeiffer, Balthasar (Esck, früher v. Hohenfeld) 1733
Enthält: v. (Nordeck zur) Rabenau (Trais-Münzenberg, Obbornhofen, Ulfa, Bellersheim; früher Riedesel v. Bellersheim; Altenstadt, Griedel) 1651/1764
Enthält: Rau zu Holzhausen (Dorheim, Beienheim, Holzhausen vor der Höhe) 1764/65
Enthält: M. v. Rauchenhausen Witwe (Groß- und Klein-Karben, Kloppenheim) 1763
Enthält: Freiherr v. Reiffenberg zu Sayn (Sayn, Engers, Bendorf, Dietkirchen, Eschhofen, Balduinstein, Nieder-Selters etc.) 1735
Enthält: v. Reineck, vorher Fürst Josef zu Loewenstein bzw. Frau M. V. v. Hausen geb. Überacker (Ober-Eschbach) 1747/56
Enthält: Reineck, vorher v. Rottenhoff (Ober-Eschbach) 1740/56
Enthält: Rencker, Wisselsheim (Münzenberg) 1714
Enthält: J. Reiprecht v. Büdingen (Marköbel, Hüttengesäß, Bettenhausen, Groß-Buseck, Reiskirchen, Burkhardsfelden, Bauernheim, Assenheim, Wenings, Vonhausen, Mittel-Gründau, Diebach am Haag, Pferdsbach, Dudenrod, Orleshausen etc.) 1629
Enthält: Kitz, Schultheiß (Rendel) 1765
Enthält: v. Riedt - Fritzlar, königlich kaiserlicher Generalfeldzeugmeister Philipp W. v. Riedt (Heddernheim, Rockenberg, Hees, Esch, Dottenfelderhof, Geisenheim/Rhein, Hattenheim, Eschersheim; Praunheim, Flurnamen) 1696, 1752
Enthält: Ritter zu Grünstein (Hasselhecke, Eschborn, Eltville, Rüdesheim) 1735/63
Enthält: J. J. Rode (Ober-Eschbach) 1697
Enthält: Romsthal, Verzeichnis ritterschaftlicher Güter zu Romsthal, Marborn, Eckardsroth, Wahlert, Kerbersdorf (v. Hutten, Kurmainz, Kloster Salmünster), ca. 1760
Enthält: Roist von Waers (Wackernheim, Wörrstadt, Fürfeld, Sauerschwabenheim, Berkersheim) 1684/1762
Enthält: Roth von Rohrbach, J. J. [= J. J. Rode 1697, s. oben!], und seiner Frau, geb. Pistorius v. Nidda (Nieder- und Ober-Eschbach, Schulden an J. Max, Pauly zu Frankfurt; Notar J. C. Schnorr zu Frankfurt) 1703/05
Enthält: Schelm v. Bergen (Berkersheim, Seckbach, Dorn-Assenheim, Kaichen) 1697/1729
Enthält: v. Schenk zu Schweinsberg, J. H., vorher v. Bicken (Stadt und Kreis Siegen) 1629, G. D. Ebel - Gießen
Enthält: v. Schoenbeck - Düsseldorf 1706
Enthält: J. W. v. [Weitolshausen gen.] Schrautenbach - Gießen (Hahnstätten, Lohrheim Kreis Unterlahn) 1633
Enthält: M. J. S. Schütz v. Holzhausen geb. v. Lindau, Witwe, verkauft ihre 1650 gegen ihr Gut zu Hornau von J. D. v. Rosenbach ertauschte Hälfte des freiadeligen Hofguts zu Ober- und Nieder-Florstadt (die andere Hälfte hat J. H. Schenck v. Schweinsberg) an Jakob Rost und seine Frau A. M., geborene Riedesel v. Bellersheim 1653
Enthält: Seckbach, Anschlag des dortigen freiadeligen Hofguts (Besitzer nicht genannt) um 1700
Enthält: v. Seraing, früher v. Steprode (Faulbach und Hoffheim, bei Hadamar) 1763, Auszüge seit 1547
Enthält: J. G. Siegfried, Chirurgus zu Nieder-Florstadt 1764
Enthält: v. Solemacher (Bleidenbach, Bochel, Herold, Himmighofen, Klingelbach, Weyer) 1735/46
Enthält: v. Solms-Hungen, Graf (Bellersheim, Birklar) 1676/78
Enthält: v. Spaur, Graf, Kammerrichter, Wetzlar (Rockenberg) 1788
Enthält: Stahl, J. P. (Ober-Eschbach, früher Riedesel), ca. 1760
Enthält: Philipp M. v. Stein-Kallenfels zu Meisenheim (Härtlingen, Langwiesen, beides Kreis Oberwesterwald; früher v. Irmtraut) 1794, 1688
Enthält: Steinfurth, Besitzverteilung 1765
Enthält: Philipp E. v. Stockheim (Geisenheim, Ehrenfels, Roßdorf bei Darmstadt, Gau-Bickelheim, Hanau, Ober-Olm, Finthen, Gonsenheim) 1655
Enthält: J. Fr. H. G. Stockhorner v. Starein (Kaichen) 1735
Enthält: v. Stubenrauch, ehemals (Rockenberg) 1771
Enthält: Josef Todescho, hessischer Salzwerkdirektor Schmalkalden (Bad Nauheim) 1738
Enthält: Philipp Varnbüler - Hanau 1706
Enthält: Wentz v. Lahnstein, J. H., Gütertausch mit C. v. Selbach gen. Quadfassel (Neunkirchen [Saar], Hirzau) 1605
Enthält: (Fabricius) v. Westerfeld (Kesselstadt) 1697
Enthält: Westerwald, Verzeichnis der ritterschaftlichen Güter auf dem Westerwald v. Metternich, v. Irmtraut, v. Heddesdorf, v. Hunolstein, Wentz, v. Vallendar, v. Holdingshausen (Langwiesen, Hadamar, Heringen Scheuern, Zinzig, Lohrbach, Niederhammerstein, Heddesdorf, Irmtraut [Kreis Limburg], Eltz, Kiedrich, Bendorf, Beuel, Lutzingen bei Breisig, Waldmannshausen [Kreis Limburg], Niederlahnstein, Ehrenbreitstein) 1663
Enthält: Philipp H. J. W. v. Winter als Senior der Familie (Friedberg, Judengasse) 1764
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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