Geschäftsführung 1950
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Rep. 90 (Deutsche Morgenländische Gesellschaft), Nr. 162
Rep. 90 Deutsche Morgenländische Gesellschaft
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1950
Enthält:
- Schriftverkehr von Prof. Helmuth Scheel (Geschäftsführer der DMG - Mainz e.V.)
- Schriftverkehr des Verlegers Franz Steiner (Schatzmeister der DMG - Wiesbaden) mit der DMG
- Schriftverkehr zur ZDMG
- Briefe von Dr. Petrus Vorrhoeve (Leiden) an Dr. Hans Robert Roemer (Mainz) ein Brief von Prof. Anton Moorgat (Berlin) und ein Brief des Dekan Dirlmeier betreff Josef Denner
- Abschrift von „An epilogue to the pamphlet by Paul Kahle von Prof. Anton Jirku (Bonn)
- Brief von Bibliotheksrat Dr. Fuchs (Mainz) an die DMG
- Brief von der Landesregierung Rheinland/Pfalz an den Rektor der Universität Mainz
- Liste orientalischer Arbeiten, veröffentlicht vor der Akademie der Wissenschaften und der Literatur seit 1950
- Schriftverkehr der DMG mit Buchhändlern und Verlagen
- Zeitungsartikel u.a. von Prof. Ahmed Zeki Velidi Togan (Istanbul)
- Schriftverkehr von Dr. H. A. Farkoussa (Kairo) mit der DMG 1950 - 1952, anbei ein Brief von Dr. Hans Robert Roemer (Mainz) an Prof. Hellmut Ritter (Frankfurt/M) zu Dr. H. Farkoussa von 1952
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Dr. J. Benzing (Schwenningen), Dr. med. R. Müller (Einsiedel), Dr. H. S. Schuster (Leipzig), Annemarie Ahrens (Eisfeld), Günter Bartolomäus (Greifswald) und Ruth Fuchs (Halle)
- Leihverkehr der Bibliothek der DMG
- Rundschreiben Nr. 2 der Zentralstelle für Wissenschaftliche Literatur (Berlin)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Universitäten, Bibliotheken und den Verlagen Otto Harrassowitz (Leipzig) und E. J. Brill (Leiden)
- je ein Brief von Prof. W. Andrae (Berlin) und Dr. C. Wendel (Halle) an Dr. von Goutta (Halle)
- Schriftverkehr von Prof. Helmuth Scheel (Geschäftsführer der DMG - Mainz e.V.)
- Schriftverkehr des Verlegers Franz Steiner (Schatzmeister der DMG - Wiesbaden) mit der DMG
- Schriftverkehr zur ZDMG
- Briefe von Dr. Petrus Vorrhoeve (Leiden) an Dr. Hans Robert Roemer (Mainz) ein Brief von Prof. Anton Moorgat (Berlin) und ein Brief des Dekan Dirlmeier betreff Josef Denner
- Abschrift von „An epilogue to the pamphlet by Paul Kahle von Prof. Anton Jirku (Bonn)
- Brief von Bibliotheksrat Dr. Fuchs (Mainz) an die DMG
- Brief von der Landesregierung Rheinland/Pfalz an den Rektor der Universität Mainz
- Liste orientalischer Arbeiten, veröffentlicht vor der Akademie der Wissenschaften und der Literatur seit 1950
- Schriftverkehr der DMG mit Buchhändlern und Verlagen
- Zeitungsartikel u.a. von Prof. Ahmed Zeki Velidi Togan (Istanbul)
- Schriftverkehr von Dr. H. A. Farkoussa (Kairo) mit der DMG 1950 - 1952, anbei ein Brief von Dr. Hans Robert Roemer (Mainz) an Prof. Hellmut Ritter (Frankfurt/M) zu Dr. H. Farkoussa von 1952
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Dr. J. Benzing (Schwenningen), Dr. med. R. Müller (Einsiedel), Dr. H. S. Schuster (Leipzig), Annemarie Ahrens (Eisfeld), Günter Bartolomäus (Greifswald) und Ruth Fuchs (Halle)
- Leihverkehr der Bibliothek der DMG
- Rundschreiben Nr. 2 der Zentralstelle für Wissenschaftliche Literatur (Berlin)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Universitäten, Bibliotheken und den Verlagen Otto Harrassowitz (Leipzig) und E. J. Brill (Leiden)
- je ein Brief von Prof. W. Andrae (Berlin) und Dr. C. Wendel (Halle) an Dr. von Goutta (Halle)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- UAHW - Universitätsarchiv Halle-Wittenberg (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
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