Waldrechte in der Herrschaft Breuberg: Peter Hornitz von Heckbach bekennt eidlich, daß er vor mehr denn 50 Jahren von seinem Vater, der 80 oder 90 Jahre alt war, ehe er starb, gehört habe, daß die Herrschaft Wertheim, die von Otzberg (Oitsperg) und die von Umstatd überein gekommen seien, daß der Wald, Sampechenhege genannt, allein der Herrschaft Wertheim gehöre. Hornitz nimmt das auf den Eid, den er seinen Herrn von Hanau und der Stadt Umstadt geleistet hat.
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Waldrechte in der Herrschaft Breuberg: Peter Hornitz von Heckbach bekennt eidlich, daß er vor mehr denn 50 Jahren von seinem Vater, der 80 oder 90 Jahre alt war, ehe er starb, gehört habe, daß die Herrschaft Wertheim, die von Otzberg (Oitsperg) und die von Umstatd überein gekommen seien, daß der Wald, Sampechenhege genannt, allein der Herrschaft Wertheim gehöre. Hornitz nimmt das auf den Eid, den er seinen Herrn von Hanau und der Stadt Umstadt geleistet hat.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 6 Lade VII-VIIIa Nr. 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 6 Weistümer (Lade VII-VIII A)
Weistümer (Lade VII-VIII A) >> 1.1335-1566
1432 Mai 19 (1432 off den montag nach dem sontage Cantate)
Urkunden
Siegler: Junker Hans Muench von Rosenberg; Junker Fritz von Erlenbach; Junker Hans von Leinach; Junker Cuntz Pfeil von Ulnbach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Vier Siegel vorne aufgedrückt, jetzt fast ganz abgefallen
Besonderheiten: 3. Blatt des Papierrotels. Die Nummern 40-63 sind Teil eines zusammenhängenden Papierrotels, dessen Urkunden hier einzeln verzeichnet sind. Benutzung nur als Mikrofilm (StAWt-A 66 Nr. 69).
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Vier Siegel vorne aufgedrückt, jetzt fast ganz abgefallen
Besonderheiten: 3. Blatt des Papierrotels. Die Nummern 40-63 sind Teil eines zusammenhängenden Papierrotels, dessen Urkunden hier einzeln verzeichnet sind. Benutzung nur als Mikrofilm (StAWt-A 66 Nr. 69).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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