Rechtsstreit zwischen Stadt Nürnberg und Freistaat Bayern bezüglich Reorganisation der konfessionellen Verhältnisse im Volksschulwesen Nürnbergs
Vollständigen Titel anzeigen
C 73/II Nr. 186
C 73/II Referat IV / Schulwesen
Referat IV / Schulwesen
1949 - 1956
Enthält:- Rechtsgutachten von Dr. Gerhard Leibholz, Dr. Werner Weber und Dr. Hans Peter Ipsen im Dezember 1949- Beiakt zur Schulanmeldung die Schreiben verschidenster Stellen, Zeitungsartikel und Flugblätter beinhaltet - Statistiken und Schreiben sowie Zeitungsausschnitte zur Schulanmeldung 1950/51Darin:- Katholische Elternvereinigung Nürnbergs mit einem Protestschreiben gegen die Durchführung der Schulanmeldung - Flugblätter über Elternrecht bei der Schulanmeldung vom Erzbischöfliches Dekanat Nürnberg, Evang. Luth. Dekanat Nürnberg, Arbeitsgemeinschaft für den Schulfrieden- Elternvereinigung der Gemeinschaftsschulen mit einem Schreiben gegen das nachträgliche Umelden von Kindern
Umfang/Beschreibung: ca. 120 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Ipsen, Hans Peter Dr.
Indexbegriff Person: Leibholz, Gerhard Dr.
Indexbegriff Person: Weber, Werner Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Entwicklung schulpolitischer Leitlinien
Indexbegriff Person: Leibholz, Gerhard Dr.
Indexbegriff Person: Weber, Werner Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Entwicklung schulpolitischer Leitlinien
Freistaat Bayern
Volksschulwesen
Volksschule
Schulanmeldung / Volksschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ