Anordnungen des Ministeriums für Post- und Zeitungswesen und der Bezirksdirektion Leipzig
Vollständigen Titel anzeigen
20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2095 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 2300-0
20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig
20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig >> 02 Bezirksdirektion der Deutschen Post >> 02.01 Leitung >> 02.01.01 Anleitung durch das Ministerium für Post- und Fernmeldewesen
1975 - 1987, 1990
Enthält u. a.: Anleitung zur Wahrnehmung des Mitnutzungsrechts der Deutschen Post an Grundstücken, Gebäuden und baulichen Anlagen.- Rundfunk-Anordnung vom 28. Februar 1986.- Postzeitungsvertriebs-Anordnung vom 28. Februar 1986.- Hinweise zur Anwendung der Postzeitungsvertriebs-Anordnung.- Dienstanweisung der Deutschen Post der DDR DA 1.32" Ordnung über die Stellung und Aufgaben des Zeitungsvertriebsamtes", 1982.- Arbeitsbestimmungen der Nachrichtenverwaltungen für den Vertrieb, den Versand und die Beförderung von Presseerzeugnissen der Mitgliedsländer der OSS.- Veränderungen in der Neufassung der Postzeitungsvertriebsordnung vom 20. November 1975.
darin: : 5 Druckschriften.
darin: : 5 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.02 Behörden und Einrichtungen der DDR (Tektonik)
- 04.02.07 Wirtschaft, Verkehr und Nachrichtenwesen (Tektonik)
- Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig (Bestand)
- 02 Bezirksdirektion der Deutschen Post (Gliederung)
- 02.01 Leitung (Gliederung)
- 02.01.01 Anleitung durch das Ministerium für Post- und Fernmeldewesen (Gliederung)