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Extraordinäre militärische Festlichkeiten
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Enthält: Feierliche Einstellung des Kronprinzen als Leutnant in das 1. (Leib-)Grenadierregiment Nr. 100, 29. Dezember 1904 (Bl. 1).- Frühstück am 29. April im Offizierskasino des 7. Infanterieregiments Nr. 106 nach der Parade bei Leipzig, 18. März 1905 (Bl. 4).- Feierliche Einstellung des Prinzen Friedrich Christian als Leutnant in das 1. (Leib-)Grenadierregiment Nr. 100, 9. Dezember 1905 (Bl. 35).- Feier des 100-jährigen Bestehens der Reitenden Abteilung des 1. Feldartillerieregiments Nr. 12, 1. Mai 1906 (Bl. 37).- Einstellung des Prinzen Ernst Heinrich als Leutnant in das 1. (Leib-)Grenadierregiment Nr. 100, 9. Dezember 1908 (Bl. 40).- Rekrutenvereidigung, Nagelung und Übergabe der dem III./177. verliehenen Fahne und Galatafel anlässlich der vorgenannten militärischen Feier und des 60-jährigen Regierungsjubiläums des Kaisers von Österreich, 2. Dezember 1908 (Bl. 43).- Anwesenheit einer Königlich Spanischen Sondergesandtschaft in Dresden zur Überreichung der Uniform des dem König im Oktober 1908 verliehenen Königlich Spanischen Infanterieregiments "Soria", 26.-27. Mai 1909 (Bl. 84).- Parade über die Truppen des Standortes Leipzig, 8. Juni 1909 (Bl. 134).- Registratur zu den Jubiläen des 102 und 103. Regiments am 14. bzw. 20. Juni 1909 und die Anwesenheit des Prinzen Ludwig von Bayern und des Großherzogs von Baden anlässlich der Regimentsfestlichkeiten, 5. Juli 1909 (Bl. 141).- Registratur zu den Jubiläen des Schützenregiments Nr. 108 und der Jägerbataillone 12 und 13 am 31. August 1909 sowie des 1. Trainbataillons Nr. 12 am 4. Mai 1910, 4. Juni 1910 (Bl. 142). Feierliche Nagelung und Übergabe der den drei Bataillonen des am 1. Oktober 1912 neu aufgestellten 16. Infanterieregiments Nr. 182 und weiterer neuer Truppenteile zu verleihenden Fahnen sowie die anschließende Frühstückstafel, 2. Dezember 1912 (Bl. 142b, 158).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.