Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 14. - 27. März 1975
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P 517 Quedlinburg, Nr. 880 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/C-4/18/50
Registratursignatur: 45 586
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1975
Enthält u.a.: 14. März 1975: Schlußfolgerungen zur Erhöhung der Qualität der Parteiinformation.- Information zum Stand der Durchführung der Mitgliederhauptversammlungen im Kulturbund.- Information über die Erfassung der Sekundärrohstoffe.- Information über den Stand der Bautätigkeit im Kreis.- 27. März 1975: Bericht über das Parteileben in den Grundorganisationen, März 1975.- Kritiken, Hinweise aus Versammlungen, Febr. 1975.- Maßnahmen zum 1. Mai 1975.- Bericht zur politisch-ideologischen Festigung der Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion Harzgerode.- Programm der Entwicklung der Zwischengenossenschaftlichen Bauorganisation "Vorwärts" Quedlinburg.- Bericht über Ergebnisse der Jahreshauptversammlungen in den LPG, VEG, Gärtnerischen Produktionsgenossenschaften, Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion.- Einschätzung der Baumaßnahmen sowie Vorbereitung des Produktionsanlaufes in der Jungrinderaufzuchtanlage Königerode.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ
Hierarchie
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
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- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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