Zusammenarbeit mit Parteien, politischen Vereinigungen und Verbänden sowie einzelnen Personen
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I. HA Rep. 231, Nr. 7
BArch 61 Pr 1 Nr. 1
I. HA Rep. 231 Preußenbund
Preußenbund >> Archivalien
1919 - 1922,
Enthält u. a:
- Zusammenarbeit mit den Vertretern der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Staatsminister O. Hergt und Graef aus Berlin sowie dem Erblandmarschall in Altpommen Freiherr Helmuth von Maltzahn
- Aufruf zur Gründung des Preußenklubs durch u. a. den Regierungsrat a. D. und Justizrat Künstler und den Rechnungsrat im Kriegsministerium Haesert aus Berlin 1920
- Beurteilung von politischen Gruppierungen u. a. des Preußenklubs sowie der Bayerischen Königspartei u. a. durch den Pfarrer Friedrich Zindel aus Elpersdorf
- Anschluss an die durch Graf von Bernstorff aus Berlin geführte und unter Graf von Baudissin aus Nollendorf geleitete Vermittlungsstelle (später Zentralstelle) Vaterländischer Verbände in Berlin
- Zusammenarbeit u. a. mit M. Bieberstein aus Berlin sowie Dr. Friedrich Eiserling aus Berlin, Vertreter des Hauptvereins der Deutsch-Konservativen
- Kontaktaufnahme des Majors a. D. und Landstallmeisters Seydlitz des Landgestüts Leubus (Kreis Wollin in Schlesien) mit dem Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Bartelt aus Charlottenburg wegen der Gründung der Deutschvölkischen Partei für soziales Kaisertum durch Bartelt
- Beanstandung einer Äußerung des ehemaligen Vorsitzenden des Preußenbundes Dr. Paul Rocke über die Regierung durch die "Kreuz-Zeitung" und durch Siegfried Sturm aus Kunitz (Liegnitz)
- Telegramm des General von Kleist sowie des Kullmann aus Berstadt (Hessen) anläßlich des Preußentages in Potsdam am 18. Juni 1920
- Zusammenarbeit u. a. mit
dem Jugendbund der Kaisertreuen
Gerhard Roters aus Minden (Westfalen), Vertreter des Deutschnationalen Jugendbundes, Landesverband Westfalen-Ost
Hugo Garnich und Hermann Pischke aus Berlin, Vertreter der Deutschen Volkspartei (DVP) in der preußischen Landesversammlung
Ernst Pfeiffer aus Berlin, zweiter Vorsitzender des Bundes der Aufrechten
- Beurteilung des Leutnants Dr. Kurt Viebig aus Schöneberg über die Gründung der Preußischen Königspartei
- Verzeichnis der Aktionäre der deutsch-völkischen Film-Aktien-Gesellschaft in München
- Zusammenarbeit mit Oberstleutnant Witte aus Berlin, Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Vaterländische Aufklärung
- Beileidsbezeugung des Vertreters des Ataman Semenoff in Deutschland zum Tod der preußischen Königin Auguste Viktoria
- Ablehnung der Abtretung der preußischen Stadt Eckartsberga an Thüringen durch Erwerb von Notgeld des Sommerburg aus Eckartsberga durch den Preußenbund und durch Verlautbarungen in diversen Zeitungen
- Einschätzung der Möglichkeit des Anschlusses Deutsch-Österreichs an Deutschland durch den Konsul des Deutschen Reiches Beil in Wien vom 4. August 1921
- Zusammenstellung von Informationsblättern bzw. Beitrittsgesuche u.a.
des Norddeutschen Ordnungblockes
der Großdeutschen Volkspartei
Stadt und Land, Mitteldeutscher Volksbund e. V.
des Otto Gülte aus Berlin, Generalsekretär der Reichsvereinigung Kriegertreue e.V.
des Zentralverbands deutscher Kriegsbeschädigter und Kriegshinterbliebener e.V. in Berlin
- Vorschläge zur Mitgliederwerbung durch den ehemaligen Gutsbesitzer E. von Löbbicke aus Kassel
- Ergänzung des im "Korrespondenzblatt Preußen-Bund" veröffentlichten Aufsatzes: "Die deutsche Frage und die deutschen Dynastien seit 1648" von H. Werbtner aus Hildesheim.
- Zusammenarbeit mit den Vertretern der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Staatsminister O. Hergt und Graef aus Berlin sowie dem Erblandmarschall in Altpommen Freiherr Helmuth von Maltzahn
- Aufruf zur Gründung des Preußenklubs durch u. a. den Regierungsrat a. D. und Justizrat Künstler und den Rechnungsrat im Kriegsministerium Haesert aus Berlin 1920
- Beurteilung von politischen Gruppierungen u. a. des Preußenklubs sowie der Bayerischen Königspartei u. a. durch den Pfarrer Friedrich Zindel aus Elpersdorf
- Anschluss an die durch Graf von Bernstorff aus Berlin geführte und unter Graf von Baudissin aus Nollendorf geleitete Vermittlungsstelle (später Zentralstelle) Vaterländischer Verbände in Berlin
- Zusammenarbeit u. a. mit M. Bieberstein aus Berlin sowie Dr. Friedrich Eiserling aus Berlin, Vertreter des Hauptvereins der Deutsch-Konservativen
- Kontaktaufnahme des Majors a. D. und Landstallmeisters Seydlitz des Landgestüts Leubus (Kreis Wollin in Schlesien) mit dem Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Bartelt aus Charlottenburg wegen der Gründung der Deutschvölkischen Partei für soziales Kaisertum durch Bartelt
- Beanstandung einer Äußerung des ehemaligen Vorsitzenden des Preußenbundes Dr. Paul Rocke über die Regierung durch die "Kreuz-Zeitung" und durch Siegfried Sturm aus Kunitz (Liegnitz)
- Telegramm des General von Kleist sowie des Kullmann aus Berstadt (Hessen) anläßlich des Preußentages in Potsdam am 18. Juni 1920
- Zusammenarbeit u. a. mit
dem Jugendbund der Kaisertreuen
Gerhard Roters aus Minden (Westfalen), Vertreter des Deutschnationalen Jugendbundes, Landesverband Westfalen-Ost
Hugo Garnich und Hermann Pischke aus Berlin, Vertreter der Deutschen Volkspartei (DVP) in der preußischen Landesversammlung
Ernst Pfeiffer aus Berlin, zweiter Vorsitzender des Bundes der Aufrechten
- Beurteilung des Leutnants Dr. Kurt Viebig aus Schöneberg über die Gründung der Preußischen Königspartei
- Verzeichnis der Aktionäre der deutsch-völkischen Film-Aktien-Gesellschaft in München
- Zusammenarbeit mit Oberstleutnant Witte aus Berlin, Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Vaterländische Aufklärung
- Beileidsbezeugung des Vertreters des Ataman Semenoff in Deutschland zum Tod der preußischen Königin Auguste Viktoria
- Ablehnung der Abtretung der preußischen Stadt Eckartsberga an Thüringen durch Erwerb von Notgeld des Sommerburg aus Eckartsberga durch den Preußenbund und durch Verlautbarungen in diversen Zeitungen
- Einschätzung der Möglichkeit des Anschlusses Deutsch-Österreichs an Deutschland durch den Konsul des Deutschen Reiches Beil in Wien vom 4. August 1921
- Zusammenstellung von Informationsblättern bzw. Beitrittsgesuche u.a.
des Norddeutschen Ordnungblockes
der Großdeutschen Volkspartei
Stadt und Land, Mitteldeutscher Volksbund e. V.
des Otto Gülte aus Berlin, Generalsekretär der Reichsvereinigung Kriegertreue e.V.
des Zentralverbands deutscher Kriegsbeschädigter und Kriegshinterbliebener e.V. in Berlin
- Vorschläge zur Mitgliederwerbung durch den ehemaligen Gutsbesitzer E. von Löbbicke aus Kassel
- Ergänzung des im "Korrespondenzblatt Preußen-Bund" veröffentlichten Aufsatzes: "Die deutsche Frage und die deutschen Dynastien seit 1648" von H. Werbtner aus Hildesheim.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ