Zöglinge: Jahrgang 1787
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 323
A 272_Bü 323
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1786-1791
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1205 bis 1216a): Prinz Ludwig Otto Oswald Johann Nepomuk von Salm-Salm aus Luxemburg, Johann Viktor Ludwig Riecke aus Stuttgart, Johann Ludwig Christian Diedel aus Schrozberg, Ernst August von Steigendaesch aus Hildesheim, Freiherr Johann Ignaz Schenk von Stauffenberg aus Dillingen, Georg Christoph Konrad Drechsler aus Kirchberg, Ludwig Heinrich Bruyeres aus Sedan, Alexander Bacot aus Tours, Christoph Daniel Fischer II. aus Gerlingen, Christian Friedrich Fuess aus Tübingen, Johann Friedrich Ludwig Mieg aus Ludwigsburg, Daniel Christian von Weldingk aus Worms
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
5 cm
Archivale
Bacot, Alexander
Bruyeres, Ludwig Heinrich
Diedel, Johann Ludwig Christian
Drechsler, Georg Christoph Konrad
Fischer, Christoph Daniel II.
Fuess, Christian Friedrich
Salm-Salm, Ludwig Otto Oswald Johann Nepomuk Prinz von
Schenk von Stauffenberg, Johann Ignaz Freiherr
Steigendaesch, Ernst August von
Weldingk, Daniel Christian von
Dillingen an der Donau DLG
Gerlingen LB
Hildesheim HI
Ludwigsburg LB
Luxemburg [L]
Schrozberg SHA
Sedan, Dép. Ardennes [F]
Stuttgart S
Tours, Dép. Indre-et-Loire [F]
Tübingen TÜ
Worms WO
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ