Ausst. "Donald Judd: Für Josef Albers" Moderne Galerie Bottrop (1977)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_277b
G020 Kasper König
Kasper König
1976-1977
Die Akte enthält vor allem:
Unterlagen zu der Ausstellung "Donald Judd: Für Josef Albers" in der Modernen Galerie im Museumszentrum Quadrat Bottrop vom 08.05.- 12.06. 1977. Die Ausstellung wurde von Kasper König und Judd kuratiert.
• Interview Judd und König: Verschiedene maschinenschriftliche Fassungen in deutscher und englischer Sprache, teilweise mit umfangreichen handschriftlichen Korrekturen; handschriftliche Konzepte und Notizen; Druckfahnen.
Das Interview ist abgedruckt im Katalog zur Ausstellung: Moderne Galerie Bottrop (Hg.): Donald Judd : Moderne Galerie Bottrop. 8. Mai bis 12. Juni 1977, Bottrop 1977, S. 4 f.
• Korrespondenz mit der Modernen Galerie Bottrop: u.a. betreffend Kostenaufstellungen, Materialbeschaffung und Aufbau, Planungen zum Ablauf, Reisezeiten etc.
• Durchschlag eines Briefes von König an Judd
• Diverse handschriftliche Notizen Königs
• Materialen zu Judd: NZ National-Zeitung Basel, Nr. 158/22.05.1976
• Korrespondenz mit Dieter Koepplin (Öffentliche Kunstsammlung Kunstmuseum Basel) u.a. betreffend Leihgaben für die Judd Ausstellung.
• 2 gefaltete Ausstellungsplakate der Modernen Galerie Bottrop (Calderara, Hermanns) mit handschriftlichen Notizen betreffend Judd Ausstellung auf der Rückseite
Die Akte enthält auch:
Dokumente (oft maschinenschriftliche Durchschläge von Briefen Königs) betreffend weiterer Ausstellungsideen für das im September 1976 eröffnete Museumszentrum Quadrat in Bottrop.
• Ausstellung Sammlung Arp aus dem Kunstmuseum Basel
• Burgoyne Diller
• Fritz Glarner (Korrespondenz, Beschaffung von Katalogen, Bestellzettel etc.)
Ob und wie die - in der Akte teils nur mit wenigen Dokumenten überlieferten - Ideen Königs wirklich realisiert wurden, müsste im Einzelnen recherchiert werden.
Die Akte enthält auch:
8 Fotos (s/w) des Museumsneubaus
Die alphabetischen Registerblätter wurden durch säurefreie Blätter ausgetauscht. Die Registerblätter unter denen keine Dokumente abgelegt waren wurden ersatzlos entfernt, so dass die alphabetische Reihenfolge Lücken aufweist.
Klarsichtfolien die aus konservatorischen Gründen entfernt wurden, wurden durch säurefreie Pergaminhüllen ersetzt, so dass der Zusammenhang bzw. das Ablagesystem weiterhin gewahrt bleibt.
Die gescannten Dokumente wurden der Übersicht halber einzeln in Klarsicht- bzw. Pergaminhüllen verpackt und signiert.
Unterlagen zu der Ausstellung "Donald Judd: Für Josef Albers" in der Modernen Galerie im Museumszentrum Quadrat Bottrop vom 08.05.- 12.06. 1977. Die Ausstellung wurde von Kasper König und Judd kuratiert.
• Interview Judd und König: Verschiedene maschinenschriftliche Fassungen in deutscher und englischer Sprache, teilweise mit umfangreichen handschriftlichen Korrekturen; handschriftliche Konzepte und Notizen; Druckfahnen.
Das Interview ist abgedruckt im Katalog zur Ausstellung: Moderne Galerie Bottrop (Hg.): Donald Judd : Moderne Galerie Bottrop. 8. Mai bis 12. Juni 1977, Bottrop 1977, S. 4 f.
• Korrespondenz mit der Modernen Galerie Bottrop: u.a. betreffend Kostenaufstellungen, Materialbeschaffung und Aufbau, Planungen zum Ablauf, Reisezeiten etc.
• Durchschlag eines Briefes von König an Judd
• Diverse handschriftliche Notizen Königs
• Materialen zu Judd: NZ National-Zeitung Basel, Nr. 158/22.05.1976
• Korrespondenz mit Dieter Koepplin (Öffentliche Kunstsammlung Kunstmuseum Basel) u.a. betreffend Leihgaben für die Judd Ausstellung.
• 2 gefaltete Ausstellungsplakate der Modernen Galerie Bottrop (Calderara, Hermanns) mit handschriftlichen Notizen betreffend Judd Ausstellung auf der Rückseite
Die Akte enthält auch:
Dokumente (oft maschinenschriftliche Durchschläge von Briefen Königs) betreffend weiterer Ausstellungsideen für das im September 1976 eröffnete Museumszentrum Quadrat in Bottrop.
• Ausstellung Sammlung Arp aus dem Kunstmuseum Basel
• Burgoyne Diller
• Fritz Glarner (Korrespondenz, Beschaffung von Katalogen, Bestellzettel etc.)
Ob und wie die - in der Akte teils nur mit wenigen Dokumenten überlieferten - Ideen Königs wirklich realisiert wurden, müsste im Einzelnen recherchiert werden.
Die Akte enthält auch:
8 Fotos (s/w) des Museumsneubaus
Die alphabetischen Registerblätter wurden durch säurefreie Blätter ausgetauscht. Die Registerblätter unter denen keine Dokumente abgelegt waren wurden ersatzlos entfernt, so dass die alphabetische Reihenfolge Lücken aufweist.
Klarsichtfolien die aus konservatorischen Gründen entfernt wurden, wurden durch säurefreie Pergaminhüllen ersetzt, so dass der Zusammenhang bzw. das Ablagesystem weiterhin gewahrt bleibt.
Die gescannten Dokumente wurden der Übersicht halber einzeln in Klarsicht- bzw. Pergaminhüllen verpackt und signiert.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ