Gerhard, Dekan, das Domkapitel, der Bürgermeister und die Ratsherren der Stadt Hamburg transsummieren auf Ansuchen des Otto von Ekkersten, Lehensmann des Grafen Otto II. von Holstein-Pinneberg eine Urkunde d.d. 1415 Februar 1, durch welche Luder und Vollerd Heeste, Söhne des Hartwig Heeste, den Empfang zu Pfandbesitz des Schlosses Barmstedt von Seiten der Grafen Adolf X. von Holstein-Pinneberg und seinen Sohn Otto II. von Holstein-Pinneberg bescheinigen. Mitsiegler d.d. 1415: Johann Schack von der Basthorst, Henning Heeste, Marquard von Siggem, Detlev von Buchwaldt, Sohn des Vollerds von Buchwaldt. d.d. 1433, des dinghesdages na des hilligen crucis daghe alse dat gevunden ward.
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Gerhard, Dekan, das Domkapitel, der Bürgermeister und die Ratsherren der Stadt Hamburg transsummieren auf Ansuchen des Otto von Ekkersten, Lehensmann des Grafen Otto II. von Holstein-Pinneberg eine Urkunde d.d. 1415 Februar 1, durch welche Luder und Vollerd Heeste, Söhne des Hartwig Heeste, den Empfang zu Pfandbesitz des Schlosses Barmstedt von Seiten der Grafen Adolf X. von Holstein-Pinneberg und seinen Sohn Otto II. von Holstein-Pinneberg bescheinigen. Mitsiegler d.d. 1415: Johann Schack von der Basthorst, Henning Heeste, Marquard von Siggem, Detlev von Buchwaldt, Sohn des Vollerds von Buchwaldt. d.d. 1433, des dinghesdages na des hilligen crucis daghe alse dat gevunden ward.
LASH, Urk.-Abt. 3 Nr. 50
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg >> 1 Urkunden
1433
Enthält: Ausfertigung, Pergament, von den angehängten Siegeln des Domkapitels und der Stadtgemeinde fehlt jetzt das erste, das zweite ist noch bruchstückweise erhalten
Verzeichnung
1433 Mai 5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ