Briefe des Hermann Rampacher an seine Frau Anna während einer kurzen Reise aus Stuttgart (31.01.-03.02.1865, Qu. 87-90); Briefe des Hermann Rampacher aus Ulm während eines Aufenthaltes seiner Frau Anna in Cannstatt zur Pflege ihrer kranken Mutter (20.03.-15.06.1865) und eines weiteren kürzeren Aufenthaltes der Anna in Cannstatt vom 15.10.-24.10.1865 aus Wiblingen
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Briefe des Hermann Rampacher an seine Frau Anna während einer kurzen Reise aus Stuttgart (31.01.-03.02.1865, Qu. 87-90); Briefe des Hermann Rampacher aus Ulm während eines Aufenthaltes seiner Frau Anna in Cannstatt zur Pflege ihrer kranken Mutter (20.03.-15.06.1865) und eines weiteren kürzeren Aufenthaltes der Anna in Cannstatt vom 15.10.-24.10.1865 aus Wiblingen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/39 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/39 Unterlagen der Familie Rampacher
Unterlagen der Familie Rampacher >> 2. (Karl August) Hermann von Rampacher (1817-1871) und seine Familie >> 2.1. Hermann von Rampacher >> 2.1.1. Briefe von Hermann von Rampacher an seine Frau Anna, 1863-1869
31. Januar 1865-24. Oktober 1865
Enthält u.a.: Reise mit Schwager Fritz [=Dr. Friedrich Kornbeck] nach Knittlingen, Reise nach Kornwestheim und Cannstatt, Anschaffung einer Nähmaschine; Verhalten der Kinder, z.B. Tochter Anni von Floh geplagt, Armverletzung der Anni, Krankheit und Zustand der Schwiegermutter Berta von Braun, 8.6.1865 Beerdigung des Stadtpfarrers Stark von Ulm, Paket von Schwester Milchen aus Öhringen, Charakter des Kindermädchens Lina und ihr Verhältnis zu den Kindern, 9.06.1865 Versetzung des 2. und 3. Jägerbataillons (Rampacher davon betroffen), 11.06.1865 Interesse des Oberleutnant von Hügel von Wiblingen an der Wohnung Rampachers in Ulm nach dessen bevorstehenden Versetzung nach Wiblingen, 12. und 14.06.1865 psychische Erkrankung des Schwagers Adolf und deren Behandlung, Brief vom 21. Oktober 1865 schon aus Wiblingen, also vorher Umzug von Ulm nach Wiblingen; Handwerkerarbeiten an der neuen Wohnung in Wiblingen
Darin: Briefe des Sohnes Hermann und der Tochter Julia, jeweils vom 3.06.65 und 6.06.65
Darin: Briefe des Sohnes Hermann und der Tochter Julia, jeweils vom 3.06.65 und 6.06.65
31 Stück, Q 87-106, danach nicht mehr quadranguliert
Archivale
Braun, Berta von
Hügel, von; Oberleutnant
Rampacher, Julia
Stark; Stadetpfarrer von Ulm
Zorer, Anni, geb. Rampacher
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Knittlingen PF
Kornwestheim LB
Öhringen KÜN
Stuttgart S
Wiblingen : Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- 2. (Karl August) Hermann von Rampacher (1817-1871) und seine Familie (Gliederung)
- 2.1. Hermann von Rampacher (Gliederung)
- 2.1.1. Briefe von Hermann von Rampacher an seine Frau Anna, 1863-1869 (Gliederung)