Revers des Heinrich Brömser von Rüdesheim, Heinrichs Sohn, für Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken über Belehnung in männlicher und weiblicher Linie mit 35 Schilling Heller zu Aßmannshausen (Hasenmannshausen), eineinhalb Viertel Weingarten zu Kempten (Kemden) auf der Platte und ein anderes Stück Weingarten, das unten daran stößt, 1/2 Acker, genannt das Nodenfelt, und mehrere Pfunde Öl sowie Geldzinse zu Bingen und Kempten. Siegler: Aussteller.
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Revers des Heinrich Brömser von Rüdesheim, Heinrichs Sohn, für Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken über Belehnung in männlicher und weiblicher Linie mit 35 Schilling Heller zu Aßmannshausen (Hasenmannshausen), eineinhalb Viertel Weingarten zu Kempten (Kemden) auf der Platte und ein anderes Stück Weingarten, das unten daran stößt, 1/2 Acker, genannt das Nodenfelt, und mehrere Pfunde Öl sowie Geldzinse zu Bingen und Kempten. Siegler: Aussteller.
121, U Brömser von Rüdesheim 1539 November 22
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 3 Anfangsbuchstabe B >> 3.51 Brömser von Rüdesheim
1539 November 22
Ausfertigung, Pergament, Siegel fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Freitag den 22. November 1539
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ
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