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. Bestallungen und Instruktionen von Amtleuten und Dienern in Nassau-Dillenburg: Personalverwaltung des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.4 Bestallungen >> . Bestallungen und Instruktionen von Amtleuten und Dienern in Nassau-Dillenburg
1714, 1724-1730
Enthält u.a.: Ernennung des Oberförsters Christian Albert Bömberg zum Kapitän über die Landmiliz, 1729
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Adam Bergmeister zu Hofkeller, 1714
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Weber zum Vogelfänger, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Jakob Christian Rühl zum Hofrat, 1720
Enthält u.a.: Verwaltung der fürstlichen Gelder durch den Landrentmeister Johann Jost Hoffmann, o. D.
Enthält u.a.: Besoldung des Amtmanns Tillmann (Tilemann), 1724
Enthält u.a.: Bestallung des (N.N.) Schönhütter zum Bergverwalter, 1724
Enthält u.a.: Bestallung des Noe Ihm zum Geheimen Regierungsrat, 1724
Enthält u.a.: Instruktion für einen Land- und Marschkommissar, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Amtsschultheißen zu Tringenstein, Christian Hinzpeter, zum Landkommissar, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Leberecht Hermann zum Kabinettssekretär, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des wied-runkelschen Vormundschaftsrat Johann Ludwig Duill zum Amtmann zu Mengerskirchen und Ellar, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Jakob Bauermeister zum Registrator in der Regierungskanzlei, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Habicht zum Amtsjäger im Amt Ellar, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Friedrich Reinhard Schäfer zum Haus-, Hof- und Küchenmeister, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Wilhelm Chelius zum Amtmann zu Ewersbach und Tringenstein, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Feldschers Stahl zum Hofchirurg und Leibbarbier, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Philipp Kaspar Jeckeln um Amtmann zu Dillenburg, 1725
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Jakob Schmidt zum Kapitänleutnant bei der Bürgerschaft zu Herborn, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Theodor Hensin zum Hofchirurgen und Feldscher, 1726
Enthält u.a.: Übertragung der Aufsicht über die Waldungen im Amt Herborn auf den Oberförster zu Mengerskirchen, Börberg, 1726
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Philipp Behl zum Hofapotheker, 1726
Enthält u.a.: Suche nach einem Nachfolger für den gemeinschaftlichen Archivar Herchen, 1726
Enthält u.a.: Bestallung des Friedrich Emanuel Naurath zum Hofrat, 1726
Enthält u.a.: Ernennung des Johann Jost Braun zum Kapitän bei der Landmiliz, 1726
Enthält u.a.: Ernennung des Johann Christoph Daniel von Dankelmann zum Kammerjunker, 1726
Enthält u.a.: Vereidigung des Zehnthebers zu Donsbach, Christ. Lang, 1726
Enthält u.a.: Bewerbung des E. C. von Witzleben als Obrist des Westerwälder Kreisbataillons, 1726
Enthält u.a.: Bewerbung des J. Heyles aus Bacharach als Archivar, 1727
Enthält u.a.: Erstellung einer Instruktion für den Kammersekretär Bausch, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Auditors Meyer zum Archivar, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Franz Ertzmann zum Kammerrat, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Eberwein Reichmann zum Amtmann, 1727
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Ludovici als Kanzleischreiber, 1728
Enthält u.a.: Instruktion für den Hoforganisten und Hofmusiker Tillmann Münz, 1729
Enthält u.a.: Bestallung des Wilhelm Heinrich Schreiber zum Amtsschultheißen zu Haiger, 1729
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Philipp Kaspar Behr zum Oberschultheißen zu Herborn, 1729
Enthält u.a.: Bestallung des Karl Wilhelm Wagner zum Hof- und Garnisonschirurg nach dem Tod des Hofbarbiers Johann Ernst Schneider, 1730
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Reichmann zum Kammerrat, 1729
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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