Protokoll Nr. 40/51.- Sitzung am 15. Januar 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60222
DY 30/J IV 2/3A/150
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/167 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 150 Tagesordnungspunkte: 1. Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 2. Ausstellung und Aufbewahrung der neuen Parteidokumente für die Mitglieder und Kandidaten der Parteiorganisationen verschiedener Institutionen - 3. Arbeit des Korea-Hilfsausschusses - 4. Bildung eines Org.-Komitees zur Vorbereitung der III. Weltjugendfestspiele in Berlin - 5. Bildung einer Kommission beim ZK zur Unterstützung der Arbeit der FDJ in der Vorbereitung und Durchführung der III. Weltjugendfestspiele - 6. Vorbereitung des Kulturprogramms der FDJ zu den III. Weltjugendfestspielen - 7. Vorbereitung der Bauten zu den III. Weltjugendfestspielen - 8. Bericht über Maßnahmen zur Durchführung des Gesetzes zum Schutze des Innerdeutschen Handels: Berichterstatter: Genosse Toni Ruh - 9. Personelle Veränderungen im Sekretariat des Deutschen Sportausschusses - 10. Statutenentwurf der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) - 11. Handelsdelegation nach Moskau - 12. Staatssekretär für die Präsidialkanzlei - 13. Arbeitspläne der Abteilungen des Zentralkomitees - 14. Plan der Landagitation - 15. Delegation des Kollegen Fritz Höppler und der Genossin Magdalene Sendhoff zur Vorbereitung der wissenschaftlichen Tagung und Musterschau in Budapest vom 14. Januar - 8. Februar 1951 - 16. Delegation zur Messe und wissenschaftlichen Tagung nach Budapest in der Zeit vom 18. - 31. Januar 1951 - 17. Delegation nach der CSR zur Beratung des meteorologischen Instituts in Prag vom 22. Januar 1951 - 18. Ausstellung "Graphik aus Volks-China" - 19. Beitritt des Rundfunks der DDR zur OIR - 20. Besetzung der Ministerfunktionen der Landesregierung Sachsen-Anhalt - 21. Besetzung der Abteilung Staatliche Verwaltung des Zentralkomitees - 22. Einsatz des Genossen Erwin Rehfeld - 23. Einsatz der Genossin Anneliese Domsch - 24. Einsatz des Genossen Erich Mogk - 25. Personalveränderungen bei der Reichsbahn - 26. Kuraufenthalt des Genossen Heinrich Mosler - 27. Kuraufenthalt des Genossen Kurt Vieweg und Frau in der Sowjetunion - 28. Erholungsaufenthalt der Genossin Gerda Kerber und ihrer 6jährigen Tochter in der CSR - 29. Einladungen zur Sitzung des ZK - 30. Zusammensetzung der neuen Zentralleitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 31. Referent in der zentralen Leninfeier am 21. Januar 1951 in Berlin - 32. Liste der "Siegerbetriebe im Wettbewerb", Liste der "Brigaden der besten Qualität" - 33. Freistellung des Genossen Heinz Al. Pohlmeyer - 34. Einsatz des Genossen Kurt Funke
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/167 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 150 Tagesordnungspunkte: 1. Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 2. Ausstellung und Aufbewahrung der neuen Parteidokumente für die Mitglieder und Kandidaten der Parteiorganisationen verschiedener Institutionen - 3. Arbeit des Korea-Hilfsausschusses - 4. Bildung eines Org.-Komitees zur Vorbereitung der III. Weltjugendfestspiele in Berlin - 5. Bildung einer Kommission beim ZK zur Unterstützung der Arbeit der FDJ in der Vorbereitung und Durchführung der III. Weltjugendfestspiele - 6. Vorbereitung des Kulturprogramms der FDJ zu den III. Weltjugendfestspielen - 7. Vorbereitung der Bauten zu den III. Weltjugendfestspielen - 8. Bericht über Maßnahmen zur Durchführung des Gesetzes zum Schutze des Innerdeutschen Handels: Berichterstatter: Genosse Toni Ruh - 9. Personelle Veränderungen im Sekretariat des Deutschen Sportausschusses - 10. Statutenentwurf der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) - 11. Handelsdelegation nach Moskau - 12. Staatssekretär für die Präsidialkanzlei - 13. Arbeitspläne der Abteilungen des Zentralkomitees - 14. Plan der Landagitation - 15. Delegation des Kollegen Fritz Höppler und der Genossin Magdalene Sendhoff zur Vorbereitung der wissenschaftlichen Tagung und Musterschau in Budapest vom 14. Januar - 8. Februar 1951 - 16. Delegation zur Messe und wissenschaftlichen Tagung nach Budapest in der Zeit vom 18. - 31. Januar 1951 - 17. Delegation nach der CSR zur Beratung des meteorologischen Instituts in Prag vom 22. Januar 1951 - 18. Ausstellung "Graphik aus Volks-China" - 19. Beitritt des Rundfunks der DDR zur OIR - 20. Besetzung der Ministerfunktionen der Landesregierung Sachsen-Anhalt - 21. Besetzung der Abteilung Staatliche Verwaltung des Zentralkomitees - 22. Einsatz des Genossen Erwin Rehfeld - 23. Einsatz der Genossin Anneliese Domsch - 24. Einsatz des Genossen Erich Mogk - 25. Personalveränderungen bei der Reichsbahn - 26. Kuraufenthalt des Genossen Heinrich Mosler - 27. Kuraufenthalt des Genossen Kurt Vieweg und Frau in der Sowjetunion - 28. Erholungsaufenthalt der Genossin Gerda Kerber und ihrer 6jährigen Tochter in der CSR - 29. Einladungen zur Sitzung des ZK - 30. Zusammensetzung der neuen Zentralleitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 31. Referent in der zentralen Leninfeier am 21. Januar 1951 in Berlin - 32. Liste der "Siegerbetriebe im Wettbewerb", Liste der "Brigaden der besten Qualität" - 33. Freistellung des Genossen Heinz Al. Pohlmeyer - 34. Einsatz des Genossen Kurt Funke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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