Aufnahme von Trierpilgern der St. Matthias-Bruderschaft Viersen-Helenabrunn vom Mai 1989. Es sind jeweils v.l.n.r. stehend Pfarrer Alexander Schweikert, Hans Hüpkes, Brudermeister Heinz Renett, Karl-Heinz Thevessen, Adolf Kosubek , Marianne Herx, Thomas Klöppels, Peter Kesselburg, Manfred Rütters, Edeltraud zander, Annemarie Thevessen, Frater Vlerius, Barbara Weyers und Peter Vermaasen. Sitzend: karl-Adolf Himbert, Hermann Josef Hüpkes, Marie-Luise Thoneick, Annemarie Goldammer und Josef Frenken.
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Aufnahme von Trierpilgern der St. Matthias-Bruderschaft Viersen-Helenabrunn vom Mai 1989. Es sind jeweils v.l.n.r. stehend Pfarrer Alexander Schweikert, Hans Hüpkes, Brudermeister Heinz Renett, Karl-Heinz Thevessen, Adolf Kosubek , Marianne Herx, Thomas Klöppels, Peter Kesselburg, Manfred Rütters, Edeltraud zander, Annemarie Thevessen, Frater Vlerius, Barbara Weyers und Peter Vermaasen. Sitzend: karl-Adolf Himbert, Hermann Josef Hüpkes, Marie-Luise Thoneick, Annemarie Goldammer und Josef Frenken.
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format: 5
LV Lichtbilder Viersen Lichtbilder Viersen
Lichtbilder Viersen >> 1 Viersen >> 1.1 Ereignis
Herr Maaßen
Farbbild
Bilder
Renett, Heinz
Kosubek, Adolf
Kremers, Theo
Hochbruck, Günter
Weyers, Georg
Kesselburg, Peter
Klöppels, Thomas
Hüpkes, Hans
Frenken, Josef
Valerius, Frater
Günther, Hermann
Goldammer , Annemie
Thevessen, Karl-Heinz
Herx, Marianne
Rütters, Manfred
Zander, Edeltraud
Thevessen, Annemarie
Weyers, Barbara
Vermaasen, Peter
Himbert, Karl-Adolf
Hüpkes, Hermann-Josef
Thoneick, Marie-Luise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ