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Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1997
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Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1997
Enthält: Hans-Peter FUNKEN, Der Gastesbrunnen in der Stiftstraße in: Jg. 1997, S. 5 Hans J. LIMBURG, 1997 oder der "Countdown" läuft in: Jg. 1997, S. 7 Severin CORSTEN, Bischof Johann VIII. von Lüttich als Herr von Heinsberg in: Jg. 1997, S. 15 Luise MEUSER, Gedicht in: Jg. 1997, S. 25 Andreas VIETEN, Romanische und gotische Wandmalereien im Kreis Heinsberg in: Jg. 1997, S. 26 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 38 Paul KRÜCKEL; Sigrid KRÜCKEL, Ein Erbstreit um den Rittersitz Trips im 17. Jahrhundert in: Jg. 1997, S. 39 Rolf MINKENBERG, Die Rurfähre bei Kempen in: Jg. 1997, S. 47 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 53 Hubert BERENS, Die landesherrliche Bockwindmühle zu Wassenberg (1535-1660) in: Jg. 1997, S. 55 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 62 Michael SCHMITZ, Zur Geschichte eines Silberbechers in: Jg. 1997, S. 63 Theo SCHREIBER, Übach-Palenberg im Spiegel amtlicher topographischer Karten in: Jg. 1997, S. 69 Hans-Josef SPRÜNKEN, Der Glockenturm von St.-Maria-Himmelfahrt in Geilenkirchen in: Jg. 1997, S. 93 Franz-Karl BOHNEN, Das Kloster der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Rurich in: Jg. 1997, S. 99 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 105 Wilhelm FRENKEN, Aus den Anfängen der evangelischen Kirchengemeinde Heinsberg in: Jg. 1997, S. 106 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 110 Leo SCHREINEMACHER, Aus den alten Kirchhovener Testamenten in: Jg. 1997, S. 111 Josef PETERS, Johann Wilhelm von Ophoven erwarb 1875 die deutsche Staatsangehörigkeit in: Jg. 1997, S. 120 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 122 Wilhelm PIEPERS, Eine Standuhr sucht ihre ursprüngliche Heimat in Gangelt in: Jg. 1997, S. 123 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 125 Grete ESSER-PLUM, Dachziegel - eine alte Handwerkstradition in: Jg. 1997, S. 126 Heribert HEINRICHS, Einer schritt ein in: Jg. 1997, S. 137 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 146 Horst SEFERENS, Austritt aus der Volksgemeinschaft in: Jg. 1997, S. 147 Toni KRINGS, Das Luftdrama über Haaren in: Jg. 1997, S. 165 Josef KAHLAU, Die Schließung der Rheinbraun-Außenstelle in Immerath in: Jg. 1997, S. 172 Johannes BÜRGER, Die Steinkohlenzeche Sophia-Jacoba und ihre Bedeutung für die Region in: Jg. 1997, S. 177 Josef SCHERRERS, E schleich Jeschäft vörr Modder in: Jg. 1997, S. 189 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1997, S. 194 Bernhard SCHAPS, Noaberstriet in: Jg. 1997, S. 195 Franz-Josef SCHLÖSSER, Ieschtmols opp de Kermes enn Scheefendahl in: Jg. 1997, S. 197 Ludwig SCHÖPGENS, Ein Blick zurück in: Jg. 1997, S. 199 Neujahr - Erkelenzer Kreisblatt zum Jahreswechsel 1899 in: Jg. 1997, S. 253
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.