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Arbeitsgrundlagen des Finanzrats Karl Roth aus Neuenstadt am Kocher für seine Bearbeitung der Stadtgeschichte von Neuenstadt am Kocher
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.37 OA Neckarsulm >> 2.37.1 Erste Bearbeitung
(1856) 1874-1877
Enthält: Auszüge aus einschlägiger Forschungsliteratur, Abschriften aus und von Quellen, dabei u.a. Vergleich zwischen den Herzögen Eberhard [III.] und Friedrich am 27. Sept. 1649, Tabelle zu den Stiftungen, Geleitrecht, Gedicht an die Linde, Inschrifttexte auf Grabsteinen, auch Brücken;
Drucke: Monatschrift für das württembergische Forstwesen, 11/1856, darin S. 360ff Forstamtsassistent W. Pfizenmayer aus Leonberg über die große Linde; Schwäbische Kronik, 22. Aug. 1874: Kirche und abgegangener Ort Helmbund; Schwäbische Lieder-Chronik Nr. 24, Stuttgart 1876: Gedicht von Wilhelm Ganzhorn über die Gründung von Neuenstadt; Nachfragen, Korrespondenz (1875-1877) und Notizen von Karl Roth zur Nachrichtensammlung und Klärung offener Fragen.
STB
1 Bü
Archivale
Ganzhorn; Wilhelm, A
Pfizenmayer; W., Forstamtsassistent in Leonberg, A
Roth; Karl, Finanzrat in Neuenstadt, A
Württemberg; Eberhard III. von, Herzog
Württemberg; Friedrich von, Herzog (1649)
Helmbund, abgeg. bei Neuenstadt am Kocher HN
Neuenstadt am Kocher HN
Druck: Z Schwäbische Kronik 22.8.1874
Druck: Z Schwäbische Lieder-Chronik 24/1876
Druck: Z Württembg. Forstwesen; Monatsschrift 11/1856
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.