Fremdenfeindliche Gewalt (Unterlagen Ministerium)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 141
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister >> 2.6. Zuwanderung und Eingliederung
1993-1994
Enthält: Landesamt für Verfassungsschutz: Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland - Allgemeine Entwicklung, aktualisierte Auflage Januar 1994, 34 Seiten; Notiz zum Live Gespräch der Filstalwelle mit Minister Birzele am 26.03.1994, Kurzvermerk über die Entwicklung der rechtsextremistischen Szene 1993 im Vergleich zum Vorjahr; Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Untersuchung fremdenfeindliche Straftaten, Stand 1/93; "Der Einblick". Die nationalistische Widerstandszeitschrift gegen zunehmenden Rotfront- u. Anarchoterror, Flugblatt 33 Seiten; Maßnahmen zur Bekämpfung rechtsextremistisch und fremdenfeindlich motivierter Straftaten, 9 Seiten 1993; Materialien zur Podiumsdiskussion "Gewalt von rechts - Forderungen an die Justiz" am 20.02.1994 in Bad Boll; Pressemitteilung des Innenministeriums "Erfolgreicher Einsatz verdeckter Ermittler im Bereich des Rechtsextremismus, 1993; Materialien zum Thema Rechtsextremismus, 61 Seiten 1994; Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus Rapp, Republikaner und Antwort des Innenministeriums über "Vorgetäuschte fremdenfeindliche Straftaten", gedruckt 3 Seiten, 1993
1 Bü
Archivale
2024-12-31
Rapp, Klaus; Offsetdrucker, Politiker, Abgeordneter, 1952-
Baden-Württemberg; Landeskriminalamt
Filstalwelle
Gewalt: fremdenfeindliche Gewalt
Rechtsextremismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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- 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister (Gliederung)
- 2.6. Zuwanderung und Eingliederung (Gliederung)