Lateinische und Griechische Grammatikbücher, von Erich Ude oder seinem Vater, aber offensichtlich antiquarisch erworben
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E 10/197 Nr. 21
E 10/197 NL Erich Ude
NL Erich Ude
1880 - 1900
1) Dr. Friedrich Ellendt´s Lateinische Grammatik, bearbeitet von Prof. Dr. Moritz Seyffert, 22. Auflage, Berlin, 1880, innen am Deckel "Hoc liber est Erico Udo" und darüber eine alte Preisangabe "2,50 M". außerdem einliegend ein Blatt "Unregelmäßige Konjugationen"
2) Kurzgefaßte griechische Schulgrammatik von A.(dolf) Kaegi, 7. Auflage, 172 Seiten, um 1900 [6. Auflage war von 1896, 1. Auflage von 1884] , innen am Deckel "Erich Ude" und einliegend hinten eine alte Klassenarbeit von 1903
2) Kurzgefaßte griechische Schulgrammatik von A.(dolf) Kaegi, 7. Auflage, 172 Seiten, um 1900 [6. Auflage war von 1896, 1. Auflage von 1884] , innen am Deckel "Erich Ude" und einliegend hinten eine alte Klassenarbeit von 1903
Umfang/Beschreibung: 2 Produkte
Archivale
Indexbegriff Person: Kaegi, Adolf
Indexbegriff Person: Seyffert, Moritz
Indexbegriff Person: Ude, Erich
Indexbegriff Person: Seyffert, Moritz
Indexbegriff Person: Ude, Erich
Lateinische Grammatik aus dem Nachlass von Erich Ude Griechische Grammatik aus dem Nachlass von Erich Ude
Dr. Friedrich Ellendt´s Lateinische Grammatik
Ellendt, Friedrich, Lateinische Grammatik
Griechische Schulgrammatik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ