Meldungen des Regimentskommandeurs Oberst v. Röder an den König aus dem Krieg gegen Österreich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 270 a Bü 119
250, VIII
III C 3p
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 270 a Geheime Kriegskanzlei
Geheime Kriegskanzlei >> 06. Kriegsakten 1809
1809
Darin: Bei einem Insurgenten gefundenes magisches Segensgebet, Nr. 1; Extrablatt Nr. 158 der 'Münchener Politischen Zeitung vom 9. Juli 1809 betr. den Sieg der französischen Armee über Österreich am 5. Juni 1809 bei Wagram, Nr. 4; gedruckter Aufruf des Grafen v. Reisach, provisorischer Generalkommissär des Illerkreises, an die Vorarlberger vom 18. Juli 1809 mit Text des Waffenstillstandes zwischen Frankreich und Österreich vom Juli 1809, Nr. 7; Befehl des französischen Generals v. Picard gegen die Insurgenten in Bayern vom 18. Juli 1809 (Druck, 1 Seite, Nr 11
1 Bü
Archivale
Nr. I - XI, mit Beilagen; Kontrolliste zu den Meldungen
Picard, von; französischer General
Reisach, Karl August von; Graf, bayerischer Generalkommissär
Röder, von; Oberst, Regimentskommandeur
Bayern
Frankreich [F]
Illerkreis (Bayern)
Österreich [A]
Vorarlberg [A]
Wagram an der Donau : Eckartsau, Bez. Gänserndorf [A]
Armee, französische
Französische Armee
Generalkommissär
Insurgenten
Münchener Politische Zeitung
Segensgebet, magisches
Waffenstillstand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ